September 6th, 2008
software 6 für OS X ist genial.
>
> Aber Windows-User lieben ja schrottige Software, am besten möglichst
> bloated. Ich sag nur Nero…
Ich bin Mac-User und vermisse Nero. Toast ist echt gut, aber Nero
Burning ROM gefällt mit wegen der größeren Konfigurierbarkeit besser.
Außerdem ist Nero nicht die Brenn-Anwendung. Zum Brennen ist Nero
Burning ROM da.
Im Nero-Bundle gibt es tatsächlich allerlei Schrott. Diesen komischen
Media-Player z.B., aber das ist eine seperate Anwendung, die man
nicht installieren muss.
Warum Ahead den Audio-CD-Ripper nicht in eine seperate Anwendung
gepackt hat, ist mir zwar auch schleierhaft, aber das ist
nebensächlich.
Was dem Mac definitiv fehlt, sind die Nero-MPEG4-Codecs, die auch in
NeroDigital enthalten sind.
Nero hat den besten AAC-Codec, den es derzeit gibt. Einzig bei
dreisteligen Bitraten ist der iTunes-Encoder minimal besser, aber das
merkt man als normaler Mensch eh nicht. Nero-AAC beherrscht alle
Features, die man bei iTunes vergeblich sucht. Angefangen vom simplen
VBR bis hin zu AACplus.
NeroDigitals MPEG4-Video-Encoder ist der zur Zeit schnellste auf dem
Markt, bei recht anständiger Qualität.
Der MPEG4-Video-Encoder aus QuickTime ist weder qualitativ gut, noch
schnell.
Soweit zum “schrottigen” Nero…
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September 5th, 2008
href=”http://www.supreme-auction.de/pr href=”http://www.goldwynreports.com/?p=498″>essemitteilung-ebay-verkaufserfolge-mit-podcast-und-videoshow”>softwareem Mac definitiv fehlt, sind die Nero-MPEG4-Codecs, die auch in
> NeroDigital enthalten sind.
> Nero hat den besten AAC-Codec, den es derzeit gibt. Einzig bei
> dreisteligen Bitraten ist der iTunes-Encoder minimal besser, aber das
> merkt man als normaler Mensch eh nicht. Nero-AAC beherrscht alle
> Features, die man bei iTunes vergeblich sucht. Angefangen vom simplen
> VBR bis hin zu AACplus.
> NeroDigitals MPEG4-Video-Encoder ist der zur Zeit schnellste auf dem
> Markt, bei recht anständiger Qualität.
> Der MPEG4-Video-Encoder aus QuickTime ist weder qualitativ gut, noch
> schnell.
>
>
> Soweit zum “schrottigen” Nero…
Wenigstens mal eine fundierte Antwort auf die sich ein Reply lohnt.
Schrottig hab ich ja nie behauptet.
Bezog das ganze auch mehr auf das Brennen und die GUI. Video Encoden
mach ich dann doch lieber mit einer anderen Anwendung (keine Angst
nicht mit iDVD oder iMovie
QuickTime glänzt da in der Tat nicht.
MP3 mit VBR kann doch iTunes auch.
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September 4th, 2008
softwareas gibts an Nero auszusetzen?
>
> Bloated.
Blated heisst: Aufgeblasen, überfrachtet.
Also zuviel an Funktionen.
> Jeder User dem man über die Schulter schaut, sucht erst mal nach der
> passenden Funktion. Scheint nicht sehr userfriendly zu sein. Toast
> bringt da 90% der Funktionaltiät besser unter…
Da du nun behauptest, Toast hätte min. 90% der Funktionalität von
Nero, ist es wohl legitim, Toast auch als “bloated” zu bezeichnen.
Du meintest wohl: Benutzerunfreundlich. Naja, das hatte ich auch
immer gedacht (früher hatte ich WinOnCD benutzt. Das war sehr
intuitiv!). Irgendwann hatte ich dann mal Nero ausprobiert. Am Anfang
ist man durch die Oberfläche schon verwirrt. Vorallem erinnert sie an
die Norton-Commander-Zeiten. Versprüht irgendwie das Flair. Nach
einiger eingewöhnungszeit jedoch, merkt man, das Nero durchaus SEHR
angenehm zu benutzen ist, und irgendwie alles kann (auch das ein oder
andere Fremdformat einlesen usw.).
Ich kann nur sagen, das Nero hier seinen Dienst sehr zuverlässig tut.
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September 2nd, 2008
estbericht-lidl-mp3-player-silvercrest-dm-67-fur-3999-euro/”>software
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September 1st, 2008
software !
genau deswegen habe ich ja auch geschrieben, dass keiner gezwungen
wird freie Software zu nutzen.
Ich würde es in Unternehmenskritischen Punkten ev. auch nicht machen,
sondern mich dafür entscheiden eine Software einzusetzen, für die ich
den Support bekomme, den ich für nötig erachte.
Beide Welten müssen existieren, weil es für beide Welten eine
Daseinsberechtigung aus der Logik und aus der Notwendigkeit heraus
gibt.
Der Streit entsteht m. E. dadurch, das zum einen viele die
Kommerz-Soft verurteilen, weil sie zu teuer sei. ( Ist sie ev. ja
auch, wenn ich Heute einen Aldi-PC kaufe und dazu alle Software, die
brauche Lizenzieren würde, dann wäre der PC selber nur ein kleiner
Teil der Gesamtkosten ) und zum anderen die Softwareindustrie mit
Macht versucht, auch vom letzten, kleinen Privatuser 3stellige
Eurobeträge zu kassieren, wenn er die Software nutzt. Und damit er es
tut werden alle Schnittstellen und Datenformate geheim gehalten.
Irgendwann bekommt man die Hardware zum Softwarepaket dazugeschenkt -
bei Profiscannern zur OCR war es fast schonmal so weit: Scanner für
800 DM, bei Softwarekosten von 12.000 DM…
Gegenbeispiel:
Ragtime kostet für privat nichts, für Firmen schon.
Hallo, M$ ! Wie wäre es denn mal mit so einem Ansatz?
Viele Versuchen, die Gegenseite totzureden/brüllen oder
Niederzuprozessieren anstatt auch hier die “friedliche Koexistenz”
bzw. in einen Wettbewerb zu treten.
Mfg
Torsten Urban
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August 31st, 2008
softwarech habe auch persönlichen Kontakt zu einem BA Mitarbeiter. Die
Software ist wirklich völliger Mist. Passt aber zum restlichen
Software Stack, alles Inkompatibel, zig Logins und die einzige
Schnittstelle ist “abtippen”.
Nur das die Software nichts taugt hat folgende Gründe:
- Der Gesetzgeber erlässt ein Gesetz das in max. 2 Jahren umgesetzt
werden muss. Denn dann sind ja wieder die anderen dran, oder es ist
gerade Wahlkampf und für regieren ist ja keine Zeit.
- Dieses neue Gesetz hat zig Löcher. Die werden erst viel später
durch Gerichtsentscheide etc. festgelegt.
- Damit hat die Entwicklung ein Moving Target.
- Die Software ist riesig komplex, Änderungen im Konzept können damit
nicht in der ganzen Tragweite überblickt werden.
- Es gibt eine Projektleitung auf Seitend der öffentlichen Hand die
eine völlige Fehlbesetzung ist und weder vom fachlichen noch von
Projketleitung Ahnung hat.
Es ist also verglichen zum Hausbau so, das man doch nochmal gerne die
tragenden Teile verändern möchte, obwohl schon die Anstreicher im
Haus sind.
Ergebnis: VerSCHiSS hat keine Doku, es gibt Workarounds für
Workarounds die in der nächten Version die Entwickler vor
migrationsprobleme Stellen… .
Bei der Ausschreibung von öffentlichen Aufträgen in der Größenordnung
kommt immer sowas raus. Darum ist auch ein Großteil des Geldes vom
ausführenden Unternehmen verplant um Juristen für die Nachsorge zu
beauftragen.
Und hier in diesem Fall hat vorallem der Auftraggeber und die
Projektleitung im speziellen versagt. Da hätten mal ein paar Mio’s
hingehört für ein paar Profis.
Es würde also auch keine kleine Firma besser machen, die wären am
Schluss nur Pleite und die Sotware wäre trotzdem nicht fertig.
Zugegeben, billiger …
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August 31st, 2008
softwaree toll diese Software sein wird oder ist, Software kann
> niemals
> so schnell sein wie Hardware.
> Die Ankündigungen den Chip in Laptops einzusetzten hat wohl mehr
> damit
> zu tun, das dieser nicht soviel Strom verbraucht. That
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August 30th, 2008
Die Software AG entwickelt Systemsoftware, die auch als
Infrastruktursoftware bezeichnet wird. Das Produktportfolio des
Unternehmens besteht aus drei Segmenten: einer
Enterprise-Transaction-Plattform bestehend aus Adabas, der schnellsten
Datenbank der Welt, und Natural; dem Bereich Total Business Integration
mit EntireX und dem Angebot für die XML-basierte Welt des Internet,
Tamino XML Server. Kunden sind heute große Firmen weltweit, wie
Deutsche Telekom, Lufthansa, ZDF, Sony und die Citibank.
Wg der Zahlen gab es einige Fragen. Dazu werden wir in der naechsten
Woche (am 31.) die endgueltigen Zahlen vorlegen und in der
ausfuehrlichen Pressemitteilung
http://www.softwareag.com/corporat/news/press_releases.htm
sowie der neuen Unternehmenspraesentation
http://www.softwareag.com/investor/engl/presentation/default.htm
werden die jeweiligen Umsatzanteile entsprechend dargestellt. Gibt es
immer auf Deutsch und auf Englisch!
Noch ein Wort zu Adabas/Adabas D.
Adabas ist eine Hochleistungs-DBMS, bei Kunden teilweise mehr als 15
Jahre ununterbrochen im Einsatz. Die Software AG hat mittlerweile
Version 7.1 auf dem Markt, die schnellste Datenbank der Welt. Als
Manager Fachpresse der Software AG moege man mir diesen Hinweis
nachsehen. Aber man muss nur Oracles Werbung mit unserer
Pressemitteilung vergleichen. Da kommt Oracle nicht so richtig gut weg.
Adabas D hingegen ist eine relationale Datenbank. Vor Jahren hat die
Software AG den Kernel nicht exklusiv u.a. an SAP verkauft, die
wiederum daran weiterentwickelt haben. Spaeter ging der Code dann auch
noch an Star Division, die nun ueber die Mutter SUN Adabas D als Teil
des Star Office anbieten. Mit dem vor mehr als fuenf Jahren verkauften
Software-AG-Produkt hat dies aber nicht mehr viel zu tun.
Frank Mihm
Manager Fachpresse
Software AG
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August 29th, 2008
Bereits während meines Studiums der Sozialwissenschaften (1996 -
2003) habe ich mich für den Einsatz von Bibliografie-Software
interessiert. Im Jahre 2001 kaufte ich mir während eines
Auslandssemesters in England EndNote, Version 5 - und fand die Arbeit
mit diesem Programm in der Praxis ziemlich frustrierend.
Für citavi entschied ich mich - nach Überprüfung der
Praxistauglichkeit zahlreicher Testversionen unterschiedlicher
Programme - im Februar 2006, weil
a) citavi einladend aussieht (ein nicht unerheblicher Aspekt!)
b) citavi äußerst benutzerfreundlich, d.h. weitgehend intuitiv zu
bedienen ist
c) das Entwicklerteam von citavi bereits in der Phase meiner
Interessenbekundung absolut zuverlässig und engagiert auf meine
Anfragen reagierte.
Insbesondere diesen letztgenannten (Plus-)Punkt möchte ich an dieser
Stelle hervorheben: Das Entwicklerteam von citavi ist stets
(erfolgreich) bemüht, den Anliegen der Nutzerinnen und Nutzer
gerecht zu werden.
Ich nutze citavi seit April 2006 im Rahmen meiner
(zeitsoziologischen) Doktorarbeit - und dies beinahe täglich mehrere
Stunden lang; gegenwärtig befinden sich in meiner fetten
“Promotionsdatei” 378 Titel und 4012 Zitate. Das Programm kommt sehr
gut mit dieser Datenfülle zurecht!
So macht stukturiertes Promovieren Spaß! Ein dickes Dankeschön an das
Entwicklerteam von citavi!
Nadine
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August 29th, 2008
> Heise in Ehren, aber die Klientel die die CT liest wird wohl meist
> über einen breitbandigen Internetanschluss verfügen und demzufolge
> die Software (soweit interessant und/oder brauchbar) bereits haben.
Wenn es sie denn so gibt. Es sind ja ein paar extra-special editionen
dabei, die die
Redakteure (speziell Lars Bremer ;)) den Autoren rausgeleiert hat,
die du so nirgends kriegst.
Außerdem gibt es Leute, die kein Breitband haben aus welchen Gründen
auch immer (ich lese meist und lade kaum etwas runter. dafür DSL?)
> Der Rest der die Software eventuell noch nicht hat wird wohl auch
> nicht zur werten Leserschaft der CT gehören.
>
> Wem soll diese CD also etwas bringen????
Z.B. all denen die Ihre Zeit nicht damit verbringen wollen als
Trüffelschweine durchs Internet zu ziehen um irgendwo was zu finden.
> Sollen damit etwa neue Leser geködert werden und kann ich somit davon
> ausgehen das Heise das Niveau der CT noch weiter absenkt???
Auch Heise muss Rechnungen bezahlen. Die c’t aus den 80ern würde sich
schlicht nicht verkaufen, jedenfalls nicht mit 350.000 Auflage. Das
finde ich bedauerlich aber die c’t ( IX) ist noch immer deutlich
besser als alles andere.
> Ich bin kein Nörgler
doch “mein Standpunkt ist der einzig richtige”-Arroganz.
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