September 23rd, 2008
software meine Frage:
> Im Grunde werden doch hier nur viele Daten von sehr vielen Personen
> erfasst, gebündelt und ausgewertet. Richtig?
Klar, das Problem liegt allerdings im “nur”.
> Das gibt doch schon massenhaft im Behördenalltag: Einwohnermeldeämter
> von Grosstädten, zentrales KfZ Register, Finanzämter usw usw. Dort
> klappt das auch weitestgehend.
Offensichtlich eher nicht, und das beantwortet bereits die meisten
nachstehenden Fragen-
> Warum ist das jetzt im Falle der Hartz IV Software so unglaublich
> schwierig?
> [1] Liegt es an der Menge der jeweilig erhobenen Daten pro Person?
Das erscheint vgl. handhabbar — gut, die Datenbasis musste erst
einmal erstellt werden, das war bekanntermaßen recht schwierig,
langwierig und fehlerbehaftet (die Presse berichtete. — Teils
einfache Eingabefehler bei der manuellen Datenerfassung, kann
passieren, teils fehlerhafte Batchprozesse — schon ärgerlicher ..).
> [2] Liegt es an der Menge der Personen?
Auch. Viele Köche .. (weniger die Menge der zu “behandelnden”
Personen resp. ihrer Daten, eher die Menge der am Entwurfs- und
Entwicklungsprozess beteiligten Köpfe und Hände.)
> [3] Oder liegt es an der Menge der angeschlossenen Terminals?
Das dürfte es eigentlich nicht sein (obwohl auch hier
Infrastrukturprobleme in der Presse gemeldet wurden).
> [4] War die Zeit für die Entwicklung nicht ausreichend?
Das ist sicherlich ein wesentlicher Grund. Die gesetzliche Grundlage
wurde ja erst auf aller-aller-letzten Drücker festgezurrt.
> [5] Oder die Mittel?
Typischerweise sind Software-Entwicklungsprojekte immer zu knapp
budgetiert. Da hilft nichts. Nicht einmal: mehr finanzielle Mittel
(ich sag’ mal als Stichwort: “Teufelsquadrat”, für die Projektmanager
im Raum).
> [5] Sind die Entwickler blöd?
Auch nicht blöder als der Durchschnittsmensch. Fehler sind leider
immer möglich .. ein derartig großes Projekt sollte allerdings ein
ordentliches Exception-, Test-Management etc. aufweisen.
> [6] Oder diejenigen die das System füttern ?
siehe oben.
> Kann das jemand verständlich erklären ?
Große Projekte tendieren leider allzu oft dazu, aus dem Ruder zu
laufen. Die Ursachen finden sich in der Regel an zwei entscheiden
Stellen: Unklare, variierende oder mißverständliche Anforderungen
(schlimm, schlimm — aber nur sehr bedingt zu vermeiden) und eine
ungeeignete Softwarearchitektur (bestimmte Engpässe im Gesamtsystem
nicht berücksichtigt, Inkompatibilitäten, fehlerhaft oder nicht
dokumentierte Altsysteme, die zu integrieren sind etc.).
Echte Praktiker, die schon mal an einem dicken Flopp mitgewirkt
haben, dürfen gerne ergänzende Ausführungen treffen
mfg, fbahr
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September 20th, 2008
softwarenn man so nicht generell sagen. Dasselbe habe ich nicht nur in
> der Schule vor rund 20 Jahren gehoert, auch an der Uni wurde immer
> geweissagt, dass ganze Programme bzw. Teile davon schon bald “mal
> eben schnell” von intelligenten Programnen gefertigt wuerden.
> Habe ich mich immer nur gefragt, wer diese Ueberprogramme schreiben
> und warten soll. In der Realitaet ist allein die staendige
> Erweiterung und Pflege solcher Programmier-Programme ein solcher
> Aufwand und Generve, dass man direkt 3 Programmierer bezahlen kann,
> die nicht auf ihren Fehlern beharren und dieselbe Arbeit 20x
> schneller erledigen.
Das ist zweifellos richtig und die Fehleinschaetzung sicher auch
bemerkenswert. Das aendert aber trotzdem nichts an der Tatsache,
dass es keinerlei Beweis dafuer gibt, dass ausgerechnet wir die
Krone der Evolution sind. Wir sind ein Experiment von Mutter Natur,
moeglicherweise ein misslungenes.
Vielleicht erschaffen wir uns unsere eigene Abloesung, das ist
keines-
falls durch Behauptungen ” nur der Mensch ist kreativ” vom Tisch
zu wischen. Es ist ein Klacks, ein “kreatives” Programm zu schreiben.
Man teile eine A4-Seite in meinethalben 5 Millionen Punkte ein und
faerbe dann die Punkte in allen Permutationen schwarz und weiss ein.
as Gleiche natuerlich auf allen Folgeseiten. Das ergibt natuerlich
eine
ungeheure Datenmenge, die praktisch nicht zu bewaeltigen ist.
Nichtsdestoweniger waeren bei den erzeugten Produkten beispielsweise
die kompletten Konstruktionsunterlagen fuer ein Fusionskraftwerk
dabei,
freundlicherweise auch gleich in allen Sprachen des Universums.
Genau wie in diesem uebertriebenen Beispiel funktioniert
“Kreativitaet”.
Man wuerfele bekannte Beispiele zusammen, um ein neues Produkt
zu erhalten. das kann etwas Materielles sein, oder meinehalben auch
eine Formel. Je kleiner die Wuerfel, um so besser, aber um so
schwieriger auch die Aufgabe. Der Witz besteht jetzt darin, die
neuen Kombinationen auf Sinnhaftigkeit zu pruefen und damit die
Spreu vom Weizen zu trennen.
Mehr ist Kreativitaet nicht. Trial and error und davon moeglichst
viel noch innerhalb unserer grauen Zellen.
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September 17th, 2008
> > Ja, aber wenn Du jetzt z.B. Windows ME auf der Platte hast (du
> > Ärmster
) und willst XP - die meisten kopieren es dann statt es zu
> > kaufen.
> Auch da die Frage: Wozu?
Weiß ich nicht. Aber es machen viele.
> Ich war auch früher Jäger und Sammler, aber mitterweile sind meine
> Rechner frei von “Raubkopien”. Mein aktueller Arbeitsrechner hat
> 700MHz und darauf läuft das mitgekaufte Win2K. Warum sollte ich auf
> XP updaten? Alles was laufen sollte läuft und was MS nicht bietet,
> erledigt die mittlerweile gut sortierte Freeware-Fraktion. Ansonten
> läuft eh meist per Dualboot ein Linux.
Ack.
> Wenn Du einen Rechner mit ME gekauft hast, ist das mittlerweile eine
> entsprechende Krücke. Meinst Du es macht Spaß da ein XP drauf zu
> hauen?
Also an meine empfindliche Festplatte lasse ich weder ME noch XP.
> Beim Laptop war das XP dabei und das mitgelieferte Word wird nur
> selten gestartet, da ich hauptsächlich mit OOo arbeite.
> Brennersoftware, DVD-Player,… sind doch mittlerweile alle
> vorinstalliert.
> Ansonsten greife ich auch gerne auf alte Versionen zurück. Es gibt
> genügend Versender, die “alte” Programme verkaufen und die sind idR
> ihren Preis wert.
> Dann zahl ich eben nicht das 5-fache, um auch das allerneueste
> Feature zu bekommen.
> Bis denne.
Vermutlich ist es auch beqeumer oder zumindest gewohnter, sich
$PROGRAMM von einem Bekannten kopieren zu lassen, statt eine
gebrauchte Version über ebay zu kaufen. Und natürlich will man alle
Features, obwohl man die meisten dann gar nicht nutzt… es ergibt
kaum Sinn, aber es ist so.
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September 16th, 2008
softwareehehe!
> > das habt ihr von eurem linux!
>
> Das klingt eher wie eine Frage:
> “Was habt Ihr von eurem linux?”
>
> …Zig Millionen Synapsen mehr.
> gruß
> superpeppi
>
ich wollte hier nix gegen linux sagen, aber solange es immernoch
(trotz wine) die probs gibt altbekannte und auch gut gemachte
(win)progs unter linux zu benutzen ist das wohl nix. hab seit ca 6
monaten w2kpro drauf und bin damit zufrieden.
zumal ich mir nur mit grauen vorstellen könnte das ich einen rechner
hätte der einfach nur so läuft. was soll ich denn dann machen wenn
ich feierabend habe? zusehen wie alles funzt? Boa währe das
langweilig!
dann doch lieber win, das beste adventure game der welt, immer wieder
neue level!
ich spiele das schon seit jahren und immer wenn ich denke das der
endgegner geschafft ist hauen die von m$ ein neues level raus.
***
mein vorschlag : windows = game des jahrtausends!
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September 14th, 2008
href=”http://www.spyzooka.com/blog/free-software/”>software haben die Leute in den Projekten nur so wenig Zeit, …
Es gibt nur ein einziges wirkliches Problem in der
Software-Entwicklung und das ist die Zeit. Man will immer zuviel in
zu kurzer Zeit erreichen und wundert sich, dass das einfach nicht
geht. Kein Tool und kein Management hilft, wenn die Anforderungen
nicht eingehalten werden können.
Es gibt zwar die Möglichkeit mit Hilfsmitteln festzustellen, dass das
mit dem gewünschten Zeitrahmen nicht aufgehen könnte, aber auch das
ist keine endgültige Aussage. Wenn man keine Zeit gibt für einen
seriösen Design, für die seriöse Umsetzung und für den seriösen Test,
ist der Misserfolg bereits vorprogrammiert. Das Risiko, dass man in
diese Falle tritt, ist mit zunehmendem Zeitrahmen immer href=”http://www.int17.net/buy-Qwik-Tune-GP1-Guitar-Professor-Tuner-Metronome-Chord-Finder.html”>grösser. Ich
behaupte, dass bereits Teilprojekte, die länger als EINEN Monat
daueren, nicht mehr mehr abschätzbar sind, und damit zum totalen
Misserfolg führen können. Es muss nicht sein, manchmal oder meistens
hat man Glück, aber leider nicht immer.
Beispiel, mein allererstes SW-Projekt: Eine Computer gesteuerte
Telefonzentrale in den frühen 80er Jahren. Alles ging gut,
Telefonieren funktioniert bestens, aber als man die Gespräche auch
noch taxieren musste, war der Computer so überfordert, dass er nicht
mehr Telefonieren (Gespräche vermitteln) konnte. Der Aufwand für die
Taxierung wurde schlicht vergessen bei der Projektplanung. Es konnte
damals ja auch niemand ahnen, dass das Taxieren etwa das 10x des
Telefonierens benötigte.
O. Wyss
PS. Ja die Siemens und die ITT (STL/Acatel/…) waren damals auch
dabei, der Computer stammte jedoch von der Hasler AG.
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September 14th, 2008
softwareiversen außereuropäischen Ländern ist es ja gang und gäbe, daß
> Software zum ‘Kopierpreis’ verkauft wird. Ich war z.B. in Kuwait in
> Läden, die wahrscheinlich noch nicht mal ihre Kopien von Originalen
> ziehen… So gesehen ist es wirklich vom Wohnort abhängig, ob
> Softwarepiraterie legal oder illegal ist. Andererseits: wenn die
> abermillionen von Usern erst einmal merken, daß Windows, MSOffice
> und
> all die anderen schönen Programme auf ihrer Platte illegal sind
> (und
> sich ein schlechtes Gewissen entwickelt, aber wer hat das schon bei
> MS
> und Konsorten), dann stehen die Chancen für Linux und BSD immer
> besser.
>
> Johann
In dem Gerichtsurteil stand aber nicht das der Verurteilte als Strafe
nun Zeitlebens mit Suse 6.4 und Staroffice arbeiten muß!
Oder wie meinst du das?
Dubia
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September 13th, 2008
ein-absolut-freundliches-system/”>softwareuss jetzt mit diesen Schrott-Postings!
> Schreibt lieber was Informatives.
Wenn Du Informationen willst, lies doch den Newsticker selbst und
verschone uns mit Deinem Zutun im Forum (es gibt auch noch andere
Seiten im Internet mit gaaaanz vieeeel Informäischn für Dich. Probier
doch mal www.lego.de oder www.brio.de)
> Diskutieren könnt ihr ja auf irgendwelchen Board,
> aber nicht hier!
So aus dem Selbstverständnis heraus ist ein Diskussionsforum eigentlich
zum diskutieren da, wird leider von irgendwelchen Idioten (wie Dir, und
da ich es jetzt selber tue, auch mir) viel zu häufig zum flamen
benutzt. Tja und wenn man sich den Thread so anschaut, kann ich nur
sagen: Wärst Du nicht mit dem Flamen angefangen, und hättest Du dadurch
nicht als Antwort diverse re-flames bekommen, wäre der relative
Informationsgehalt auch deutlich höher. Aber das ist jetzt
wahrscheinlich zu hoch für Dich.
Mach Dir nichts draus,
werd’ erwachsen,
lass ein wenig Kultur auf Dich einwirken,
und vor allem: schweig solange!
Jens
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September 13th, 2008
Na ja, Tools hin oder her, sie sind zwar durchaus oft nützlich,
gaukeln aber allzu oft die Sicherheit vor, sie seien der
entscheidende Faktor, der es schon richten wird.
Wichtiger als alle Tools sind die Erfahrungen versierter Entwickler,
die als Key Player schon mal in diversen erfolgreichen Projekten die
tragenden Säulen der Systeme hochgezogen haben.
Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Zeit und das Vermögen, zur
Verfügung stehende Resourcen sinnvoll und mit gewissen Reserven (!)
einzuplanen.
Nicht zuletzt ist auch ein tiefes Verständnis von Kosten und Nutzen
der jeweiligen Teilfunktionalitäten von Wert - etwas, das mit dem
Auftraggeber/Kunden gemeinsam möglichst früh entwickelt werden muß.
Nach entsprechender Priorisierung sollte man einen Fahrplan
entwickeln, der es erlaubt, weniger wichtige Teile zunächst wegfallen
zu lassen, wenn es wider Erwarten doch einmal eng wird.
Auf keinen Fall darf bei komplexeren Projekten auf eine durchdachte
Architektur verzichtet werden. Ein schnell zusammegestoppelter
Prototyp mag zwar Leute beeindrucken, weckt aber allzuoft falsche
Hoffnungen, da dessen Schwächen unterschätzt werden. Fatal ist es
gar, wenn derartige Prototypen aus lauter Enthusiasmus als Unterbau
für größere Systeme zweckentfremdet werden. Dann heißt es: Exception
Handling Ade.
Und da wäre ich bei meinem zweiten wichtigen Punkt: Der sauberen
Behandlung von Ausnahmesituationen. Natürlich sollte er von Anfang an
eine wichtige Rolle in der Architektur spielen. An dieser Stelle ist
aber auch in besonderem Maße der Auftraggeber/Kunde bzw. Endanwender
gefragt. Dies muß möglichst früh schon ein Thema sein, für das das
Projektmanagement eine gewisse Sensibilität entwickeln sollte (ja,
tut’s meist nicht, aber anyway, wichtig ist es eben doch). Die
Ausnahmen und möglichen Fehlersituationen sollten Bestandteil von Use
Cases sein.
Warum haben die Leute in den Projekten nur so wenig Zeit, über
mögliche Fehler und deren sauberer Behandlung nachzudenken?
Wenn diese Zeit fehlt, hat man eigentlich schon ein Problem.
Oftmals fehlt sie aber allein schon für eine durchdachte Architektur
- durchdacht ist sie vor allem dann, wenn sie Raum für Flexibilität,
d.h. leichte Anpassungen bietet.
Aber dazu müßte man ja erst mal Nachdenken, ohne daß augenscheinlich
etwas geschieht. Loslegen heißt hingegen die Devise, in der blinder
Aktionismus Projekte im Keim erstickt.
Bisher waren alle unsere Projekte erfolgreich, alle. Aber wenn ich
schon sehe, daß die Leute von der Uni heutztage kaum noch lesen und
schreiben können, dann wundert mich wirklich nichts mehr.
Manchen Leuten helfen die Tools gerade so viel wie einem Schimpansen.
Gruß
dog
Hatte ich eigentlich schon Design Patterns erwähnt? 
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September 13th, 2008
softwarersten,
> Beide Welten müssen existieren, weil es für beide Welten eine
> Daseinsberechtigung aus der Logik und aus der Notwendigkeit heraus
> gibt.
Darin sind wir uns einig. Leider stehen wir damit eher isoliert: Wie
auch das rotgeflaggte Forum hier zeigt, sind die “alles frei”-Fans in
der erschlagenden Mehrheit.
> Teil der Gesamtkosten ) und zum anderen die Softwareindustrie mit
> Macht versucht, auch vom letzten, kleinen Privatuser 3stellige
> Eurobeträge zu kassieren, wenn er die Software nutzt. Und damit er es
> tut werden alle Schnittstellen und Datenformate geheim gehalten.
… auf dem Apple kosten auch triviale Programme Geld - und es gibt
nur sehr sehr wenig “völlig freie” Software (proportional mit dem PC
verglichen). Gilt all dies nicht für den Mac?
Das ist natürlich rhethorisch gemeint: Die Ideologie gilt
grundsätzlich für jede Plattform. Wenn ich mir - von den berühmten
Ausnahmen, derer es VERDAMMT wenige gibt - aber “Freie Software”
ansehe, bin ich von der Qualität viel zu oft zu Tränen gerührt. Und
das sind keine Begeisterungstränen.
Mittlerweile suche ich, wenn ich ein Problem lösen will, instintkiv
nach NICHT freier Software, weil ich (verdammt nochmal!) vom
Hersteller eine Verantwortungsübernahme dafür erwarte, daß sein
Produkt auch wie versprochen funktioniert.
Das rutscht jetzt in eine Diskussion über den Sinn und Unsinn von
freier Software ab, daher unterbreche ich mit dem Statement: Ich bin
FÜR freie Software - nur nicht als Gesetz oder als einzige
Möglichkeit. Genau wie Du es oben auch formulierst. Und eben im
Gegensatz zu den Fundamentalisten.
> Irgendwann bekommt man die Hardware zum Softwarepaket dazugeschenkt -
> bei Profiscannern zur OCR war es fast schonmal so weit: Scanner für
> 800 DM, bei Softwarekosten von 12.000 DM…
Im Mobilfunk gibt es das schon länger - und teilweise geht das
Konzept auf. Was wäre daran auch schlim? Ich gebe gerne für eine
perfekte Hardware/Software-Lösung einen Betrag “x” aus, wenn das
Ergebnis stimmt. Dann ist es mir EGAL, ob es sich um “freie Software”
handelt oder um “böse böse böse Software”.
Was also ist der Ansatz der FSF? Daß “alles” kostenlos sein sollte -
oder “frei”? Daß Software nur noch “nebenbei, als Hobby” entwickelt
werden soll (weil ALLE Firmen mit dem Support verdienen wollen)?
> Ragtime kostet für privat nichts, für Firmen schon.
>
> Hallo, M$ ! Wie wäre es denn mal mit so einem Ansatz?
M$ hat diesen “Ansatz” lange Zeit verfolgt - zwar nicht “offiziell”
aber de facto. Glaubst Du, Windows wäre heute Marktführer, wenn M$
von Anfang an hart gegen (private!) Raubkopien vorgegangen wäre?
Oder es heute täte?
Marc Albrecht
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September 13th, 2008
ing-my-road-warrior-blogging-toolkit/”>softwares ist schon erschreckend, wie auf manche Fragen geantwortet wird!
Dokumentmanagement, Lotus Notes, ne ne ne, das ist ja wohl eine
Nummer zu groß in diesem Fall.
Naja, zu deinem Problem. Software gibt es natürlich für alles. In
deinem Fall lässt sich das aber relativ einfach lösen. Du benutzt
Word, wahrscheinlich hast du auch Access oder Excel auf deinem
Rechner. Damit ist alles da, was du brauchst. Wenn du dich nicht mit
Access usw. auskennst, frag einen der das kann. Dum musst nur eine
Accessdatenbank anlegen, ein paar Felder definieren (Datum des
Geschäftsvorfalls, Name/Anschrift des Geschäftspartners, Text/Inhalt,
Bemerkungen). Vielleicht reicht das schon, oder du nimmst noch mehr
Felder auf, die du benötigst. Wenn du möchtest, kannst du auch ein
Datenbankformular anlegen, mit dem du dann die Daten direkt in die
Datenbank einträgst. Das alles kannst du fast automatisiert mit
Assistenten in Access machen. Schließlich verbindest du Word mit der
Datenbank, und kannst damit Briefe automatisiert in Word aus der
Datenbank erstellen lassen.
Um nach Stichwörtern zu suchen kannst du dann Word oder Access
verwenden. Entweder du lässt dir eine Wordvorlage erstellen, die in
der Datenbank nach deinen Kriterien sucht, oder du benutzt wieder ein
Accessformular, das die Suche ermöglicht.
Wenn du das nicht selbst kannst, sollte eine Erstellung ca. 100 Euro
kosten.
Gruß,
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