redundante software freut die daus… - Höfliche Software steigert Zufriedenheit…

September 27th, 2008

toll, eine super statistik.
dabei ist es doch bekannt, das es mehrere arten von nutzern gibt.
primär einzuteilen in “ungeübte” nutzer und “erfahrene” nutzer (plus
das was dazwischen liegt)
die ansprüche der “beiden” nutzergruppen an das interface sind
natürlich entgegen gesetzt. so möchte der unerfahrene nutzer
redundante meldungen (merkwürdig, dass microsoft das bei
fehlermeldungen konsequent ignoriert) und auch redundante abfragen.
der erfahrene nutzer legt mehr wert auf direkte und prägnante befehle
(jeglicher form) um schnell und direkt das auszulösen was er möchte.
der erfahrene nutzer weiss schon bevor er einen befehl auslöst, was
der befehl bewirkt und möchte nur minimale (status-)meldungen. der
unerfahrene nutzer benötigt etwas mehr informationen.
wenn man nun davon ausgeht, dass weniger als 20% der computerbenutzer
wirklich plan von dem “zauberkasten” haben, so ist es nicht
verwunderlich, dass ein hoher prozentsatz software bevorzugen, die
umschreifend und supernett ihre fehlermeldungen präsentiert.
schliesslich wird von dieser benutzergruppe auch der computer
bevorzugt “belebt”, will sagen: mit “humanen” attributen belegt, die
es nicht besitzt. computer sollten deterministische arbeitsknechte
sein.
es ist vollkommen legitim, wenn unerfahrene benutzer lange und
ausschweifende und dabei untechnische, umschreibende meldungen
offeriert bekommen. allerdings sollte ein erwachsenes betriebssystem
in der lage sein, beide benutzergruppen zu befriedigen.
schauen wir uns windows an:
da
gibt es auf der einen seite die total daufreundliche oberfläche
(okay, macosX ist intuitiver, aber ich beschränke mich mal auf
gnu/linux vs. windows) - viele sachen sind unheimlich redundant,
nicht logisch, aber werden allgemein akzeptiert. auf der anderen
seite hat man die registry, die kein normaler mensch gescheit durch
gesunden menschenverstand (ohne von webseiten abzuschreiben)
konfiggen kann. keine (online-)hilfe zu den keys und nix.
fehlermeldungen mit nichtssagenden fehlercodes, etc.
dann gibt es kernbereiche die nur erfahrenen nutzern “vorbehalten”
sind. diese sind weit weniger redundant, logischer aufgebaut. weicht
man von den 5% der funktionalität ab, die die meisten nutzer nur
gebrauchen, ist man auf sich gestellt. man darf zwar klicken, die
steuerung ist aber trotzdem unintuitiv und stark von erfahrungen und
vorwissen abhängig.
leider ist es nur sehr mühsam (und nur in ansätzen) möglich, windows
ein interface abzuringen, welches ein minimum an redundanz bietet.
schauen wir uns gnu/linux an:
man kann frei wählen. entweder man benutzt die redundante und
“daufreundliche” (nicht abwertend gemeint!) oberfläche, zum beispiel
kde oder gnome mit gdesklets und allem schnickschnack, yast und
defaulteinstellungen, filebrowser und grafische tools oder aber man
nutzt direkte und un-intuitive, dafür (meistens *sic*) logisch
aufgebaute tools und befehle, mit denen man mit extrem wenig aufwand
viel bewegen kann.
ich sehe das so: man nehme einen laien, der sich zwar mit prinzipien
von computersystemen und betriebssystemen auskennt, jedoch nie vorher
mit windows und gnu/Linux in berührung kam. wenn man diesen nun an
windows setzt, so ist ihm vieles leicht erreichbar, alles was jedoch
einen deut vom “mainstream” abweicht umständlich und undurchdacht.
(beispiel: die registry oder [absichtlich?] versteckte features)
setzt man diesen dann vor gnu/linux ist ihm auch das meiste intuitiv
durch grafische tools zugänglich, er muss sich jedoch für
“spezialfälle” durch viel doku durcharbeiten und wahrscheinlich weit
mehr über die hintergründe des problems lernen als von ihm gewollt.
so nähern sich beide systeme von zwei seiten dem optimalen
durchschnitts-user-interface. windows von der dau-seite (ist ja
politik von windows: alles kann man voll easy einstellen - was aber
einfach nicht stimmt) und gnu/linux von der geek-seite (tja,
editieren von textbasierten configfiles und viel viel google.com).
fazit: “Höfliche Software steigert Zufriedenheit der Nutzer” mag so
stimmen, aber gemeint ist eigentlich “Höfliche Software steigert
Zufriedenheit der MEISTEN (durchschnitts-)Nutzer”
mfg
moersfan

Re: Keine Zeit für bessere Software… - Neue iX-Studie zum Software-Entwicklungs…

September 26th, 2008

softwareWarum haben die Leute in den Projekten nur so wenig Zeit, …
>
> Es gibt nur ein einziges wirkliches Problem in der
> Software-Entwicklung und das ist die Zeit. Man will immer zuviel in
> zu kurzer Zeit erreichen und wundert sich, dass das einfach nicht
> geht. Kein Tool und kein Management hilft, wenn die Anforderungen
> nicht eingehalten werden können.
Vielen fehlt einfach die Erfahrung und Übung im Schätzen der
Aufwände. Meiner Meinung lassen sich auch komplexe Sachverhalte von
erfahrenen Leuten halbwegs gut abschätzen. Unwägbarkeiten gibt es
natürlich i.a. schon, aber da ist es in anderen Branchen ja genauso.
Hinzu kommt oft, daß Firmen sich gegenseitig unterbieten, nur um
unbedingt irgendeinen Auftrag zu erhalten, anstatt einfach
abzulehnen, wenn die Kundenwünsche unrealistisch werden.
Eine besondere Kunst im Hinblick auf das Überleben und den guten Ruf
eines
Unternehmens besteht meiner Meinung darin, ein Auftragsangebot
auch einfach mal ablehnen zu können, wenn sich darin übertriebene
Phantasievorstellungen tummeln.
Gruß
dog

Re: Software-Patente für private Nutzung ausschliessen - Bundesjustizministerin gegen Software-Pa…

September 25th, 2008

und-co.de/blog/2008/09/23/gtd-mit-onenote-teil-3-durcharbeiten/”>softwarenge man mit Codecs, Packern und anderen Dingen kein Geld
> verdient, sollte man jedes Software-Patent privat nutzen dürfen
>
Zustimmung
> Sobald eine Firma einen mp3 Packer herausgibt, muss sie zahlen.
> Macht das mit allen anderen Technologien auch und das Thema
> ist vom Tisch. Dann wird es immer offene Varianten geben die
> nicht so sophisticated sind (GPG gegenüber PGP fehlen ca. 90%
> der Usabilityfunktionen). Alle haben gewonnen und keiner verloren.
>
> Naja, bis auf die Leute mit dem Machtwahn und Kontrollgeilheit.
>
> gruss
> Michael
>
Hier stimme ich nicht zu, denn es behindert den Entwicklungsprozess.
Nimm ein Stück Hardware, dann kannst du alle verwendeten Einzelteile
leicht darauf hin überprüfen ob ein Patent tangiert wird, und die
Menge der verschiedenen Teile an einem Auto oder Fernseher ist
vergleichsweise klein. Nimm eine Software, dann sind das leicht
100000 Zeilen Code oder mehr, hier wird es schon sehr viel
aufwändiger. Die Anzahl der betroffenen Patente wird aber nicht nur
daurch höher, sondern auch durch die Tatsache dass jeder Pfurz
in USA patentiert wird. Das meiste ist weit von dem Niveau von
z.B. mp3-Encoding entfernt. Die Software-Entwicklung wird
jedenfalls durch Patente immer teurer werden, und freie Software
wird irgendwann verhindert, da durch Patente dann ja auch der
Zwang entsteht Geld verdienen zu müssen. Wenn schon einfache Buttons
als Patent durchgehen, was bleibt dann noch um eine reduzierte
Version herauszugeben ?

Re: Warum verdongeln die ihre Software nicht? - BSA: 30 Prozent aller Software in Deutsc…

September 24th, 2008

software nicht! Wäre für mich ein Grund, nach Alternativen zu suchen.
>
> Ich hab mal mit Dongelgeschützer Software arbeiten müssen.
Das war sicher im letzten Jahrtausend. Und es gibt am Dongle-Markt
auch reichlich billigen Mist. Wenn ein Hersteller meint (wir tun
das), es seinen Kunden zumuten zu müssen und zu können, dann darf er
bei dieser Fessel nicht an Geld und Features sparen!
> Da steckt
> so großes ein Ding hinten an der Schnittstelle Deines Laptops, so daß
> dieser garantiert nicht mehr in die Tasche passt. Also immer fleißig
> an-und abbauen. Auch wenn Du dann an Deinem Dektop-PC arbeiten
> willst. Krabbelst immer unter den Tisch, um das Ding reinzustopfen.
> Irgendwann hast Du dann endlich mal Deine Notebookschnittstelle
> geschafft oder das Dongle verbummelt. Dann stehste da und nichts geht
> mehr.
Das geht heute mit USB sehr gut. Da steckst Du doch auch Deinen
Memory-Stick ein, ohne zu lamentieren!? Ordentliche Stecker laufen
auch im Netzwerk, und dann merkst Du garnicht mehr, daß Du gesongelte
SW hast. Allenfalls weil Du mal kurz einen Trieber vom Netz ziehen
und drüberziehen mußt. Das machst Du aber bei anderem Schnickschnack
kommentarlos.
Also: Es ist sicher nicht ideal, aber die Horror-billig-Monsterdongel
der späten 80er sind lange tot!
UliKa

Hitchhaker’s Guide to Software Desasters - Hartz IV-Software: Einmal A2LL, immer A2…

September 23rd, 2008

software meine Frage:
> Im Grunde werden doch hier nur viele Daten von sehr vielen Personen
> erfasst, gebündelt und ausgewertet. Richtig?
Klar, das Problem liegt allerdings im “nur”.
> Das gibt doch schon massenhaft im Behördenalltag: Einwohnermeldeämter
> von Grosstädten, zentrales KfZ Register, Finanzämter usw usw. Dort
> klappt das auch weitestgehend.
Offensichtlich eher nicht, und das beantwortet bereits die meisten
nachstehenden Fragen-
> Warum ist das jetzt im Falle der Hartz IV Software so unglaublich
> schwierig?
> [1] Liegt es an der Menge der jeweilig erhobenen Daten pro Person?
Das erscheint vgl. handhabbar — gut, die Datenbasis musste erst
einmal erstellt werden, das war bekanntermaßen recht schwierig,
langwierig und fehlerbehaftet (die Presse berichtete. — Teils
einfache Eingabefehler bei der manuellen Datenerfassung, kann
passieren, teils fehlerhafte Batchprozesse — schon ärgerlicher ..).
> [2] Liegt es an der Menge der Personen?
Auch. Viele Köche .. (weniger die Menge der zu “behandelnden”
Personen resp. ihrer Daten, eher die Menge der am Entwurfs- und
Entwicklungsprozess beteiligten Köpfe und Hände.)
> [3] Oder liegt es an der Menge der angeschlossenen Terminals?
Das dürfte es eigentlich nicht sein (obwohl auch hier
Infrastrukturprobleme in der Presse gemeldet wurden).
> [4] War die Zeit für die Entwicklung nicht ausreichend?
Das ist sicherlich ein wesentlicher Grund. Die gesetzliche Grundlage
wurde ja erst auf aller-aller-letzten Drücker festgezurrt.
> [5] Oder die Mittel?
Typischerweise sind Software-Entwicklungsprojekte immer zu knapp
budgetiert. Da hilft nichts. Nicht einmal: mehr finanzielle Mittel
(ich sag’ mal als Stichwort: “Teufelsquadrat”, für die Projektmanager
im Raum).
> [5] Sind die Entwickler blöd?
Auch nicht blöder als der Durchschnittsmensch. Fehler sind leider
immer möglich .. ein derartig großes Projekt sollte allerdings ein
ordentliches Exception-, Test-Management etc. aufweisen.
> [6] Oder diejenigen die das System füttern ?
siehe oben.
> Kann das jemand verständlich erklären ?
Große Projekte tendieren leider allzu oft dazu, aus dem Ruder zu
laufen. Die Ursachen finden sich in der Regel an zwei entscheiden
Stellen: Unklare, variierende oder mißverständliche Anforderungen
(schlimm, schlimm — aber nur sehr bedingt zu vermeiden) und eine
ungeeignete Softwarearchitektur (bestimmte Engpässe im Gesamtsystem
nicht berücksichtigt, Inkompatibilitäten, fehlerhaft oder nicht
dokumentierte Altsysteme, die zu integrieren sind etc.).
Echte Praktiker, die schon mal an einem dicken Flopp mitgewirkt
haben, dürfen gerne ergänzende Ausführungen treffen ;) mfg, fbahr

Re: In wenigen Jahren wird Software Software entwickeln - HP Deutschland-Chef: Softwareproduktion …

September 20th, 2008

softwarenn man so nicht generell sagen. Dasselbe habe ich nicht nur in
> der Schule vor rund 20 Jahren gehoert, auch an der Uni wurde immer
> geweissagt, dass ganze Programme bzw. Teile davon schon bald “mal
> eben schnell” von intelligenten Programnen gefertigt wuerden.
> Habe ich mich immer nur gefragt, wer diese Ueberprogramme schreiben
> und warten soll. In der Realitaet ist allein die staendige
> Erweiterung und Pflege solcher Programmier-Programme ein solcher
> Aufwand und Generve, dass man direkt 3 Programmierer bezahlen kann,
> die nicht auf ihren Fehlern beharren und dieselbe Arbeit 20x
> schneller erledigen.
Das ist zweifellos richtig und die Fehleinschaetzung sicher auch
bemerkenswert. Das aendert aber trotzdem nichts an der Tatsache,
dass es keinerlei Beweis dafuer gibt, dass ausgerechnet wir die
Krone der Evolution sind. Wir sind ein Experiment von Mutter Natur,
moeglicherweise ein misslungenes.
Vielleicht erschaffen wir uns unsere eigene Abloesung, das ist
keines-
falls durch Behauptungen ” nur der Mensch ist kreativ” vom Tisch
zu wischen. Es ist ein Klacks, ein “kreatives” Programm zu schreiben.
Man teile eine A4-Seite in meinethalben 5 Millionen Punkte ein und
faerbe dann die Punkte in allen Permutationen schwarz und weiss ein.
as Gleiche natuerlich auf allen Folgeseiten. Das ergibt natuerlich
eine
ungeheure Datenmenge, die praktisch nicht zu bewaeltigen ist.
Nichtsdestoweniger
waeren bei den erzeugten Produkten beispielsweise
die kompletten Konstruktionsunterlagen fuer ein Fusionskraftwerk
dabei,
freundlicherweise auch gleich in allen Sprachen des Universums.
Genau wie in diesem uebertriebenen Beispiel funktioniert
“Kreativitaet”.
Man wuerfele bekannte Beispiele zusammen, um ein neues Produkt
zu erhalten. das kann etwas Materielles sein, oder meinehalben auch
eine Formel. Je kleiner die Wuerfel, um so besser, aber um so
schwieriger auch die Aufgabe. Der Witz besteht jetzt darin, die
neuen Kombinationen auf Sinnhaftigkeit zu pruefen und damit die
Spreu vom Weizen zu trennen.
Mehr ist Kreativitaet nicht. Trial and error und davon moeglichst
viel
noch innerhalb unserer grauen Zellen.

Re: Ich habe nur legale Software auf meinem Rechner! - BSA: 30 Prozent aller Software in Deutsc…

September 17th, 2008

> > Ja, aber wenn Du jetzt z.B. Windows ME auf der Platte hast (du
> > Ärmster ;) ) und willst XP - die meisten kopieren es dann statt es zu
> > kaufen.
> Auch da die Frage: Wozu?
Weiß ich nicht. Aber es machen viele.
> Ich war auch früher Jäger und Sammler, aber mitterweile sind meine
> Rechner frei von “Raubkopien”. Mein aktueller Arbeitsrechner hat
> 700MHz und darauf läuft das mitgekaufte Win2K. Warum sollte ich auf
> XP updaten? Alles was laufen sollte läuft und was MS nicht bietet,
> erledigt die mittlerweile gut sortierte Freeware-Fraktion. Ansonten
> läuft eh meist per Dualboot ein Linux.
Ack.
> Wenn Du einen Rechner mit ME gekauft hast, ist das mittlerweile eine
> entsprechende Krücke. Meinst Du es macht Spaß da ein XP drauf zu
> hauen?
Also an meine empfindliche Festplatte lasse ich weder ME noch XP. ;) > Beim Laptop war das XP dabei und das mitgelieferte Word wird nur
> selten gestartet, da ich hauptsächlich mit OOo arbeite.
> Brennersoftware, DVD-Player,… sind doch mittlerweile alle
> vorinstalliert.
> Ansonsten greife ich auch gerne auf alte Versionen zurück. Es gibt
> genügend Versender, die “alte” Programme verkaufen und die sind idR
> ihren Preis wert.
> Dann zahl ich eben nicht das 5-fache, um auch das allerneueste
> Feature zu bekommen.
> Bis denne.
Vermutlich ist es auch beqeumer oder zumindest gewohnter, sich
$PROGRAMM von einem Bekannten kopieren zu lassen, statt eine
gebrauchte Version über ebay zu kaufen. Und natürlich will man alle
Features, obwohl man die meisten dann gar nicht nutzt… es ergibt
kaum Sinn, aber es ist so.

Re: Die einzige Software, die ich unter Linux vermisse - Brenn-Software: Langes Warten auf den Ka…

September 16th, 2008

softwareehehe!
> > das habt ihr von eurem linux!
>
>
Das klingt eher wie eine Frage:
> “Was habt Ihr von eurem linux?”
>
> …Zig Millionen Synapsen mehr.
> gruß
> superpeppi
>
ich wollte hier nix gegen linux sagen, aber solange es immernoch
(trotz wine) die probs gibt altbekannte und auch gut gemachte
(win)progs unter linux zu benutzen ist das wohl nix. hab seit ca 6
monaten w2kpro drauf und bin damit zufrieden.
zumal
ich mir nur mit grauen vorstellen könnte das ich einen rechner
hätte der einfach nur so läuft. was soll ich denn dann machen wenn
ich
feierabend habe? zusehen wie alles funzt? Boa währe das
langweilig!
dann doch lieber win, das beste adventure game der welt, immer wieder
neue level!
ich spiele das schon seit jahren und immer wenn ich denke das der
endgegner geschafft ist hauen die von m$ ein neues level raus.
***
mein vorschlag : windows = game des jahrtausends!

Re: Keine Zeit für bessere Software… - Neue iX-Studie zum Software-Entwicklungs…

September 14th, 2008

href=”http://www.spyzooka.com/blog/free-software/”>software haben die Leute in den Projekten nur so wenig Zeit, …
Es gibt nur ein einziges wirkliches Problem in der
Software-Entwicklung und das ist die Zeit. Man will immer zuviel in
zu kurzer Zeit erreichen und wundert sich, dass das einfach nicht
geht. Kein Tool und kein Management hilft, wenn die Anforderungen
nicht eingehalten werden können.
Es gibt zwar die Möglichkeit mit Hilfsmitteln festzustellen, dass das
mit dem gewünschten Zeitrahmen nicht aufgehen könnte, aber auch das
ist keine endgültige Aussage. Wenn man keine Zeit gibt für einen
seriösen Design, für die seriöse Umsetzung und für den seriösen Test,
ist der Misserfolg bereits vorprogrammiert. Das Risiko, dass man in
diese Falle tritt, ist mit zunehmendem Zeitrahmen immer href=”http://www.int17.net/buy-Qwik-Tune-GP1-Guitar-Professor-Tuner-Metronome-Chord-Finder.html”>grösser. Ich
behaupte, dass bereits Teilprojekte, die länger als EINEN Monat
daueren,
nicht mehr mehr abschätzbar sind, und damit zum totalen
Misserfolg führen können. Es muss nicht sein, manchmal oder meistens
hat man Glück, aber leider nicht immer.
Beispiel, mein allererstes SW-Projekt: Eine Computer gesteuerte
Telefonzentrale in den frühen 80er Jahren. Alles ging gut,
Telefonieren funktioniert bestens, aber als man die Gespräche auch
noch taxieren musste, war der Computer so überfordert, dass er nicht
mehr Telefonieren (Gespräche vermitteln) konnte. Der Aufwand für die
Taxierung wurde schlicht vergessen bei der Projektplanung. Es konnte
damals ja auch niemand ahnen, dass das Taxieren etwa das 10x des
Telefonierens benötigte.
O. Wyss
PS. Ja die Siemens und die ITT (STL/Acatel/…) waren damals auch
dabei, der Computer stammte jedoch von der Hasler AG.

Re: Ach, Software kostet Geld? - Sechs Monate Haft für illegalen Software…

September 14th, 2008

softwareiversen außereuropäischen Ländern ist es ja gang und gäbe, daß
> Software zum ‘Kopierpreis’ verkauft wird. Ich war z.B. in Kuwait in
> Läden, die wahrscheinlich noch nicht mal ihre Kopien von Originalen
> ziehen… So gesehen ist es wirklich vom Wohnort abhängig, ob
> Softwarepiraterie legal oder illegal ist. Andererseits: wenn die
> abermillionen von Usern erst einmal merken, daß Windows, MSOffice
> und
> all die anderen schönen Programme auf ihrer Platte illegal sind
> (und
> sich ein schlechtes Gewissen entwickelt, aber wer hat das schon bei
> MS
> und Konsorten), dann stehen die Chancen für Linux und BSD immer
>
besser.
>
> Johann
In dem Gerichtsurteil stand aber nicht das der Verurteilte als Strafe
nun Zeitlebens mit Suse 6.4 und Staroffice arbeiten muß!
Oder wie meinst du das?
Dubia