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	<title>Comments for Software-Infos</title>
	<link>http://www.software-infos.com/software/wordpress</link>
	<description>Software-Infos und Co</description>
	<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 12:45:33 +0000</pubDate>
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		<title>Comment on Re: Software vs Patentidee -&gt;Forschung  -  Informatiker fordern bessere Software-Fo&#8230; by Software-Infos &#187; Blog Archive &#187; Software vs Patentidee -&#62;Forschung - Informatiker fordern bessere Software-Fo&#8230;</title>
		<link>http://www.software-infos.com/software/wordpress/2008/04/07/re-software-vs-patentidee-forschung-informatiker-fordern-bessere-software-fo-3/#comment-7</link>
		<dc:creator>Software-Infos &#187; Blog Archive &#187; Software vs Patentidee -&#62;Forschung - Informatiker fordern bessere Software-Fo&#8230;</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 10:01:32 +0000</pubDate>
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		<description>[...] softwaredidee der Patentierung ist ja eigentlich nicht schlecht, denn durch eine Patentierung (im Gegensatz zur Geheimhaltung von Konstruktionsverfahren) wird a) die Erfindung öffentlich und b) nach 20 Jahren frei verfügbar. Ziel dieses Verfahrens war es, dem Erfinder einer bestimmten Technik einen Vorsprung zu geben, in dem er mit der wirtschaftlichen Verwertung seines Verfahrens Geld verdienen konnte, und anschließend eine öffentliche Verbreitung des Verfahrens zu sichern. Immer schon war die Einrichtung sogennater Sperrpatente umstritten, also Patente, die nur dazu dienen, *keine* Technikentwicklung zuzulassen (so halten Automobilhersteller eine Reihe von Patenten für Motoren mit alternativen Verbrennungsstoffen, damit *keiner* sowas bauen kann) Was seit Einführung des Patentrechtes (1877 !) nicht richtig angepasst wurde, ist die Frist bis zur öffentlichen Freigabe. Nach 20 Jahren ist eine Technik in der Softwareindustrie so wertlos, wie das Papier auf dem sie gedruckt wurde (mit wenige Ausnahmen). Damit wird der Gedanke, die allgemeine technische Entwicklung zu fördern genauso karikiert, wie mit den Sperrpatenten. Eine sinnvolle Anpassung des Patentrechts auf das gesteigerte Tempo der technische Entwicklung wäre m.E. sinnvoll. Darüberhinaus sollte eine Patentierung sicherstellen, daß eine Nutzung dieses Patentes stattfinden kann, also entweder muß der Patentinhaber eine technische Nutzung innerhalb einiger Zeit nach der Patentierung selbst nachweisen, oder er wird gezwungen, eine Lizensierung durch andere Unternehmen zuzulassen. Darüber hinaus ist es Aufgabe der Patentämter, ihre Kompetenzen im Bereich der Software dahingehend zu erweitern, daß eine Erteilung von Trivialpatenten verhindert werden kann. Und die Kriterien, was ein Trivilapatent ist, zu entwickeln, muß Aufgabe der Forschung sein. (und damit schließt sich der Kreis) rund und zufrieden : jh [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] softwaredidee der Patentierung ist ja eigentlich nicht schlecht, denn durch eine Patentierung (im Gegensatz zur Geheimhaltung von Konstruktionsverfahren) wird a) die Erfindung öffentlich und b) nach 20 Jahren frei verfügbar. Ziel dieses Verfahrens war es, dem Erfinder einer bestimmten Technik einen Vorsprung zu geben, in dem er mit der wirtschaftlichen Verwertung seines Verfahrens Geld verdienen konnte, und anschließend eine öffentliche Verbreitung des Verfahrens zu sichern. Immer schon war die Einrichtung sogennater Sperrpatente umstritten, also Patente, die nur dazu dienen, *keine* Technikentwicklung zuzulassen (so halten Automobilhersteller eine Reihe von Patenten für Motoren mit alternativen Verbrennungsstoffen, damit *keiner* sowas bauen kann) Was seit Einführung des Patentrechtes (1877 !) nicht richtig angepasst wurde, ist die Frist bis zur öffentlichen Freigabe. Nach 20 Jahren ist eine Technik in der Softwareindustrie so wertlos, wie das Papier auf dem sie gedruckt wurde (mit wenige Ausnahmen). Damit wird der Gedanke, die allgemeine technische Entwicklung zu fördern genauso karikiert, wie mit den Sperrpatenten. Eine sinnvolle Anpassung des Patentrechts auf das gesteigerte Tempo der technische Entwicklung wäre m.E. sinnvoll. Darüberhinaus sollte eine Patentierung sicherstellen, daß eine Nutzung dieses Patentes stattfinden kann, also entweder muß der Patentinhaber eine technische Nutzung innerhalb einiger Zeit nach der Patentierung selbst nachweisen, oder er wird gezwungen, eine Lizensierung durch andere Unternehmen zuzulassen. Darüber hinaus ist es Aufgabe der Patentämter, ihre Kompetenzen im Bereich der Software dahingehend zu erweitern, daß eine Erteilung von Trivialpatenten verhindert werden kann. Und die Kriterien, was ein Trivilapatent ist, zu entwickeln, muß Aufgabe der Forschung sein. (und damit schließt sich der Kreis) rund und zufrieden : jh [&#8230;]</p>
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		<title>Comment on Re: Software vs Patentidee -&gt;Forschung  -  Informatiker fordern bessere Software-Fo&#8230; by Software-Infos &#187; Blog Archive &#187; Re: Hilflosigkeit der Software-Hersteller - BSA fahndet nach bayerischen Software-Pi&#8230;</title>
		<link>http://www.software-infos.com/software/wordpress/2008/03/26/re-software-vs-patentidee-forschung-informatiker-fordern-bessere-software-fo/#comment-6</link>
		<dc:creator>Software-Infos &#187; Blog Archive &#187; Re: Hilflosigkeit der Software-Hersteller - BSA fahndet nach bayerischen Software-Pi&#8230;</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 23:02:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...] bezahlt wird, dann kann man ihn auch machen. Auf dem Oktoberfest zahlst Du für ein halbvolles Maß auch viel mehr als für ein volles woanders. Es kommen eben genug und trinken trotzdem. So ist es bei [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] bezahlt wird, dann kann man ihn auch machen. Auf dem Oktoberfest zahlst Du für ein halbvolles Maß auch viel mehr als für ein volles woanders. Es kommen eben genug und trinken trotzdem. So ist es bei [&#8230;]</p>
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