Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Re: Und ich dachte schon bei M$ gibt es keine brauchbare Software! - Microsoft vertreibt GPL-Software

Saturday, September 13th, 2008

ein-absolut-freundliches-system/”>softwareuss jetzt mit diesen Schrott-Postings!
> Schreibt lieber was Informatives.
Wenn Du Informationen willst, lies doch den Newsticker selbst und
verschone uns mit Deinem Zutun im Forum (es gibt auch noch andere
Seiten im Internet mit gaaaanz vieeeel Informäischn für Dich. Probier
doch mal www.lego.de oder www.brio.de)
> Diskutieren könnt ihr ja auf irgendwelchen Board,
> aber nicht hier!
So aus dem Selbstverständnis heraus ist ein Diskussionsforum eigentlich
zum diskutieren da, wird leider von irgendwelchen Idioten (wie Dir, und
da ich es jetzt selber tue, auch mir) viel zu häufig zum flamen
benutzt. Tja und wenn man sich den Thread so anschaut, kann ich nur
sagen: Wärst Du nicht mit dem Flamen angefangen, und hättest Du dadurch
nicht als Antwort diverse re-flames bekommen, wäre der relative
Informationsgehalt auch deutlich höher. Aber das ist jetzt
wahrscheinlich zu hoch für Dich.
Mach Dir nichts draus,
werd’ erwachsen,
lass ein wenig Kultur auf Dich einwirken,
und vor allem: schweig solange!
Jens

Keine Zeit für bessere Software… - Neue iX-Studie zum Software-Entwicklungs…

Saturday, September 13th, 2008

Na ja, Tools hin oder her, sie sind zwar durchaus oft nützlich,
gaukeln aber allzu oft die Sicherheit vor, sie seien der
entscheidende Faktor, der es schon richten wird.
Wichtiger als alle Tools sind die Erfahrungen versierter Entwickler,
die als Key Player schon mal in diversen erfolgreichen Projekten die
tragenden Säulen der Systeme hochgezogen haben.
Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Zeit und das Vermögen, zur
Verfügung stehende Resourcen sinnvoll und mit gewissen Reserven (!)
einzuplanen.
Nicht zuletzt ist auch ein tiefes Verständnis von Kosten und Nutzen
der jeweiligen Teilfunktionalitäten von Wert - etwas, das mit dem
Auftraggeber/Kunden gemeinsam möglichst früh entwickelt werden muß.
Nach entsprechender Priorisierung sollte man einen Fahrplan
entwickeln, der es erlaubt, weniger wichtige Teile zunächst wegfallen
zu lassen, wenn es wider Erwarten doch einmal eng wird.
Auf keinen Fall darf bei komplexeren Projekten auf eine durchdachte
Architektur verzichtet werden. Ein schnell zusammegestoppelter
Prototyp mag zwar Leute beeindrucken, weckt aber allzuoft falsche
Hoffnungen, da dessen Schwächen unterschätzt werden. Fatal ist es
gar, wenn derartige Prototypen aus lauter Enthusiasmus als Unterbau
für größere Systeme zweckentfremdet werden. Dann heißt es: Exception
Handling Ade.
Und da wäre ich bei meinem zweiten wichtigen Punkt: Der sauberen
Behandlung von Ausnahmesituationen. Natürlich sollte er von Anfang an
eine wichtige Rolle in der Architektur spielen. An dieser Stelle ist
aber auch in besonderem Maße der Auftraggeber/Kunde bzw. Endanwender
gefragt. Dies muß möglichst früh schon ein Thema sein, für das das
Projektmanagement eine gewisse Sensibilität entwickeln sollte (ja,
tut’s meist nicht, aber anyway, wichtig ist es eben doch). Die
Ausnahmen und möglichen Fehlersituationen sollten Bestandteil von Use
Cases sein.
Warum haben die Leute in den Projekten nur so wenig Zeit, über
mögliche Fehler und deren sauberer Behandlung nachzudenken?
Wenn diese Zeit fehlt, hat man eigentlich schon ein Problem.
Oftmals fehlt sie aber allein schon für eine durchdachte Architektur
- durchdacht ist sie vor allem dann, wenn sie Raum für Flexibilität,
d.h. leichte Anpassungen bietet.
Aber dazu müßte man ja erst mal Nachdenken, ohne daß augenscheinlich
etwas geschieht. Loslegen heißt hingegen die Devise, in der blinder
Aktionismus Projekte im Keim erstickt.
Bisher waren alle unsere Projekte erfolgreich, alle. Aber wenn ich
schon sehe, daß die Leute von der Uni heutztage kaum noch lesen und
schreiben können, dann wundert mich wirklich nichts mehr.
Manchen Leuten helfen die Tools gerade so viel wie einem Schimpansen.
Gruß
dog
Hatte ich eigentlich schon Design Patterns erwähnt? :)

Re: Frei Software vs. Geld verdienen - Spendenaufruf für Freie Software

Saturday, September 13th, 2008

softwarersten,
> Beide Welten müssen existieren, weil es für beide Welten eine
> Daseinsberechtigung aus der Logik und aus der Notwendigkeit heraus
> gibt.
Darin sind wir uns einig. Leider stehen wir damit eher isoliert: Wie
auch das rotgeflaggte Forum hier zeigt, sind die “alles frei”-Fans in
der erschlagenden Mehrheit.
> Teil der Gesamtkosten ) und zum anderen die Softwareindustrie mit
> Macht versucht, auch vom letzten, kleinen Privatuser 3stellige
> Eurobeträge zu kassieren, wenn er die Software nutzt. Und damit er es
> tut werden alle Schnittstellen und Datenformate geheim gehalten.
… auf dem Apple kosten auch triviale Programme Geld - und es gibt
nur sehr sehr wenig “völlig freie” Software (proportional mit dem PC
verglichen). Gilt all dies nicht für den Mac?
Das ist natürlich rhethorisch gemeint: Die Ideologie gilt
grundsätzlich für jede Plattform. Wenn ich mir - von den berühmten
Ausnahmen, derer es VERDAMMT wenige gibt - aber “Freie Software”
ansehe, bin ich von der Qualität viel zu oft zu Tränen gerührt. Und
das sind keine Begeisterungstränen.
Mittlerweile suche ich, wenn ich ein Problem lösen will, instintkiv
nach NICHT freier Software, weil ich (verdammt nochmal!) vom
Hersteller eine Verantwortungsübernahme dafür erwarte, daß sein
Produkt auch wie versprochen funktioniert.
Das rutscht jetzt in eine Diskussion über den Sinn und Unsinn von
freier Software ab, daher unterbreche ich mit dem Statement: Ich bin
FÜR freie Software - nur nicht als Gesetz oder als einzige
Möglichkeit. Genau wie Du es oben auch formulierst. Und eben im
Gegensatz zu den Fundamentalisten.
> Irgendwann bekommt man die Hardware zum Softwarepaket dazugeschenkt -
> bei Profiscannern zur OCR war es fast schonmal so weit: Scanner für
> 800 DM, bei Softwarekosten von 12.000 DM…
Im Mobilfunk gibt es das schon länger - und teilweise geht das
Konzept auf. Was wäre daran auch schlim? Ich gebe gerne für eine
perfekte Hardware/Software-Lösung einen Betrag “x” aus, wenn das
Ergebnis stimmt. Dann ist es mir EGAL, ob es sich um “freie Software”
handelt oder um “böse böse böse Software”.
Was also ist der Ansatz der FSF? Daß “alles” kostenlos sein sollte -
oder “frei”? Daß Software nur noch “nebenbei, als Hobby” entwickelt
werden soll (weil ALLE Firmen mit dem Support verdienen wollen)?
> Ragtime kostet für privat nichts, für Firmen schon.
>
> Hallo, M$ ! Wie wäre es denn mal mit so einem Ansatz?
M$ hat diesen “Ansatz” lange Zeit verfolgt - zwar nicht “offiziell”
aber de facto. Glaubst Du, Windows wäre heute Marktführer, wenn M$
von Anfang an hart gegen (private!) Raubkopien vorgegangen wäre?
Oder es heute täte?
Marc Albrecht

Re: gibt es dazu evetl schon fertige software - Software: Datenbanken

Saturday, September 13th, 2008

ing-my-road-warrior-blogging-toolkit/”>softwares ist schon erschreckend, wie auf manche Fragen geantwortet wird!
Dokumentmanagement, Lotus Notes, ne ne ne, das ist ja wohl eine
Nummer zu groß in diesem Fall.
Naja, zu deinem Problem. Software gibt es natürlich für alles. In
deinem Fall lässt sich das aber relativ einfach lösen. Du benutzt
Word, wahrscheinlich hast du auch Access oder Excel auf deinem
Rechner. Damit ist alles da, was du brauchst. Wenn du dich nicht mit
Access usw. auskennst, frag einen der das kann. Dum musst nur eine
Accessdatenbank anlegen, ein paar Felder definieren (Datum des
Geschäftsvorfalls, Name/Anschrift des Geschäftspartners, Text/Inhalt,
Bemerkungen). Vielleicht reicht das schon, oder du nimmst noch mehr
Felder auf, die du benötigst. Wenn du möchtest, kannst du auch ein
Datenbankformular anlegen, mit dem du dann die Daten direkt in die
Datenbank einträgst. Das alles kannst du fast automatisiert mit
Assistenten in Access machen. Schließlich verbindest du Word mit der
Datenbank, und kannst damit Briefe automatisiert in Word aus der
Datenbank erstellen lassen.
Um nach Stichwörtern zu suchen kannst du dann Word oder Access
verwenden. Entweder du lässt dir eine Wordvorlage erstellen, die in
der Datenbank nach deinen Kriterien sucht, oder du benutzt wieder ein
Accessformular, das die Suche ermöglicht.
Wenn du das nicht selbst kannst, sollte eine Erstellung ca. 100 Euro
kosten.
Gruß,

Re: Deutsche Software Industrie… >Wo wo… ??< - Software-Verband nimmt Stellung zu Linux…

Saturday, September 13th, 2008

est-cad-news-114/”>es-european-partnership-with-fujitsu-siemens/”>softwarem Beitrag; Stellung zu nehmen ist ein Pharse!
Was bitte ist eine “Pharse”?? Ich kenne Phase, Fase (schräge
abgeschliffene Kante), Farce. Aber Pharse?
> Vor allem darauf abzuzielen und als “e.V.” als “erste
> Verunsicherung”
> tätig zu werden?
> Wer spielt da mit wem Golf? BG mit dem “Lallkapser”.
> Oder gabs nur ein XP Update dafür, mit lebenslangen Support?
Vertreten sind massenhaft große und kleine Firmen, die z.T. nicht nur
in D arbeiten. Bsp.: IBM, Microsoft, SAP, SUN, SIEMENS, Adobe,
Macromedia,…..
> Typisch Bimbesland!
> Macht ruhig so weiter in Deutschland, dann ist es auch bald noch
> weniger Wert als derweil!
Und worauf willst du nun hinaus??
> Mit Linux wäre ein Neuanfang gegeben .Vor allem Massenhaft neue
> Jobs
> die offensive Folge für Europa, das würde dann Sinn machen!
> Und nicht wie jahrelang nur an 08/15 für überteuerte Lizenzen mit
> bluescreen und Datenverlust festzuhalten.
Vollkommener Unsinn. Zum einen nicht ein Abreitsplatz mehr (eher
weniger, siehe die leidige GPL). Zum anderen bessert sich werder
Qualität noch Quantität von Softwareentwicklung. Aber das wirst du
schon nicht mehr verstehen, nicht wahr?
> Aber wie schon so oft gesagt und vielfach zitiert, linux kommt, da
> nutzt auch nicht noch so eine dicke Kampfkasse, sh. Beitrag in
> heise
> vom ” 02.01.”(Anleger fordern von Microsoft Dividenden-Ausschüttung
> (Update)!)
Linux ist nur leider schon lange über den Hype hinaus und landet
allmählich auf dem Boden der Tatsachen (siehe nur Katastrophen mit dem
2.4-Kernel). Nicht nur, dass mehr als 1,5 Jahre Verzögerung zum Plan
eintraten, auch die Qualität wird zunehmend schlechter. Und wenn du
auch eine Quelle möchtest: lies einmal die Kolumne von Kuri in der c’t.
> Mache lernen s eben nie. Solche Leute gabs auch “anno 45″ dazumal!
Das habe ich beim Lesen auch mitbekommen!
> Keiner war’s.
> Keiner war dabei!
> Keiner wollte es aber die anderen glaubten ja auch daran…
> Aber alle glaubten, ganz dem Motto wir glauben heute….
> an den blueescreen der da komme ;-) Wir können einmal einen Wettbewerb machen: ich setze dich vor ein
einfach mit der Standardroutine installiertes XP und du gibst mir ein
Linux-System. Dann machen wr uns daran, das Teikl zum Absturz zu
bringen, so, dass es nicht mehr einfach wiederherstellbar ist. Was
meinst du, wer eher fertig ist? Dass der Bildschirm bei deiner
Linux-Kiste dann schwarz ist, ist nur eine Nuance.
> Wir wollen alle Macht bei M$ kostet es was es wolle?
> Xperiment und die moderne Gehirnwäsche!
Bei dir täte - wie bei einer Reihe von Fanatikern - eine Gehirnwäsche
wirklich einmal wichtig, um wieder ein normales maß an Objektivität und
Realitätssinn hinzubekommen.
> Egal, die Zeit heilt auch diesen Irrsinn!
Wollen wir es hoffen, in deinem Interesse….
Jens

Re: Deutsche Software Industrie… >Wo wo… ??< - Software-Verband nimmt Stellung zu Linux…

Friday, September 12th, 2008

softwarenux ist nur leider schon lange über den Hype hinaus und landet
> allmählich auf dem Boden der Tatsachen (siehe nur Katastrophen mit
> dem
> 2.4-Kernel). Nicht nur, dass mehr als 1,5 Jahre Verzögerung zum
> Plan
> eintraten, auch die Qualität wird zunehmend schlechter. Und wenn du
> auch eine Quelle möchtest: lies einmal die Kolumne von Kuri in der
> c’t.
Kann ich mir vorstellen, dass dieses Gefasel so recht nach deinem
Geschmack war.. ;-) Ansonsten: Keep Cool. Linux läuft und läuft und läuft.
[…]
> Wir können einmal einen Wettbewerb machen: ich setze dich vor ein
> einfach mit der Standardroutine installiertes XP und du gibst mir
> ein
> Linux-System. Dann machen wr uns daran, das Teikl zum Absturz zu
> bringen, so, dass es nicht mehr einfach wiederherstellbar ist. Was
> meinst du, wer eher fertig ist? Dass der Bildschirm bei deiner
> Linux-Kiste dann schwarz ist, ist nur eine Nuance.
Aber als ganz normaler User, oder? Da würde ich keinen Pfifferling auf
dich setzen. (Würde ich aufgrund deiner Beiträge eh nicht…)

Re: Deutsche Software Industrie… >Wo wo… ??< - Software-Verband nimmt Stellung zu Linux…

Friday, September 12th, 2008

softwarer Jens, wenn ich nur den Scheduler von Windows anschaue, dann
> hat
> da offenbar irgendeiner beim Vorlesung Betriebssysteme nicht
> aufgepasst. Wenn der Riel VM am Anfang eine Katastrophe sein soll,
> dann
> ist Windows mit sein Scheduler ein Jahrzehnte andauernde
> Katastrophe!
> — Oder kennst du irgendwo, wo man bei der Lehre der ach so tolle
> Scheduler von Windows als Paradebeispiel nimmt?
Ich kenne auch niemanden, der die VM von Linux als Beispiel heranzieht.
Ist im Prinzip auch egal, denn bei der Lehre soll es um Prinzipien
gehen und nicht um irgend eine zeile Quellcode, oder? Und die Art der
Implementierung der Semaphore-Steuerung und der Zeitscheiben-Verfahren
ist sich recht ähnlich, sowohl bei NT/W2K/XP, wie auch bei Unix. Warum
bekommt eigentlich unter Linux, wenn ein Prozess sich dummerweise 100%
Rechenzeit krallt, das System keine Taktzyklen merh zugewiesen? Kann
man nachstellen, dann hilft nur Reset. Versuche soetwas einmal mit
einer App unter NT ff., Solaris, AIX…. In der beziehung ist der
Steuerungsmechanismus in Win bedeutend besser. Es ist im Linux-Kernel
nicht vorgesehen, dass das System immer etwas Rechenzeit (und wenn zu
einem kill) bekommt.
Jens

Re: Solche Software gibt es nie für Linux - Arrangier-Software mit Surround-MP3

Wednesday, September 10th, 2008

> Aber, schlimme Vorurteile: Was ist mit den ganzen 3rd
> Party-Klamotten, die gerne auch unterstützt werden wollten, in meinem
> Fall z.B. Yamaha USB und VSTIs?
a) Proprietäres USB Audio (hält sich nicht 100%ig an den Standard)
geht mit ALSA nicht (oder nicht richtig) — wie mein ESI U24 :o(
Ist halt immer so ein Problem, wenn der Hersteller nur
Win-/Mac-Treiber bereitstellt und die Spec. nicht offenlegt (siehe
ATI/nVidia, aber von denen gibt’s wenigstens noch Linux-Treiber…9.
b) *Angeblich* gibt es ein ladspa-Plugin, das es erlaubt, mit Hilfe
von Wine VST-Plugins (und -Instrumente) zu verwenden…
> Und wie isses mit Support? Wird das
> berühmte “RTFM” durch ein Akronym für “Learn To Script Stupid”
> ersetzt?
Nee — eher so: “Wir haben keine Zeit, Manuals zu schreiben. Da wir
sowieso nur ProTools kopieren wollen, besorg’ Dir das ProTools
Manual!”
Seltsame Einstellung haben die…
> Darf ich mich jetzt schon darüber ärgern, daß ich für
> Kjuhbees bezahlt habe,
Nee, denk’ ich nicht.
Alternativen dazu gibt’s ja nicht wirklich, wenn man auf Wintel
bleiben will (Logic gehört ja Apple…).
> oder dauert das noch was mit der Zukunft?
Man wird sehen…
> Audio und Gedaddel und gelernter Masochismus halten mich bei Windoof
> gefangen. ;-) Geht mir ähnlich…
MfG,
-oli-

Re: Deutsche Software Industrie… >Wo wo… ??< - Software-Verband nimmt Stellung zu Linux…

Tuesday, September 9th, 2008

software Linux wäre ein Neuanfang gegeben .Vor allem Massenhaft neue
> > Jobs
> > die offensive Folge für Europa, das würde dann Sinn machen!
> > Und nicht wie jahrelang nur an 08/15 für überteuerte Lizenzen
> > mit bluescreen und Datenverlust festzuhalten.
>
> Vollkommener Unsinn. Zum einen nicht ein Abreitsplatz mehr (eher
> weniger, siehe die leidige GPL).
Das stimmt nicht! Und Jens, du bist keine Soziologe, genauso wie ich.
Wir können das nicht gut beurteilen. Die Gesellschaft ist hochkomplex,
und Linux bietet auch genug Möglichkeiten für Unternehmen wie SAP, da
was zu verkaufen!
> Zum anderen bessert sich werder Qualität noch Quantität von
> Softwareentwicklung.
Das würde ich nicht sagen. Qualität ist nicht immer ISO 900x - diese
Diskussion hatte ich schon mit dir.
> Aber das wirst du schon nicht mehr verstehen, nicht wahr?
Jetzt wird auch nicht polemisch!
> > Aber wie schon so oft gesagt und vielfach zitiert, linux kommt,
> da
> > nutzt auch nicht noch so eine dicke Kampfkasse, sh. Beitrag in
> > heise
> > vom ” 02.01.”(Anleger fordern von Microsoft
> Dividenden-Ausschüttung
> > (Update)!)
>
> Linux ist nur leider schon lange über den Hype hinaus und landet
> allmählich auf dem Boden der Tatsachen (siehe nur Katastrophen mit
> dem 2.4-Kernel).
Das zeigt deine mangelnde Kenntnis. Auch der 2.2.x-Baum wird gut
weitergepflegt, z. B.. Außdem ist 2.4-Kernel keine Katastrophe.
Beispielsweise kam Herr der Ringe Teil 1 damit gut zu recht.
> Nicht nur, dass mehr als 1,5 Jahre Verzögerung zum
> Plan eintraten, auch die Qualität wird zunehmend schlechter.
Das ist reine Polemik von dir!
> Und wenn du auch eine Quelle möchtest: lies einmal die Kolumne
> von Kuri in der c’t.
c’t ist nicht immer die Wahrheit. Siehe z. B. den leidigen MP3-Test.
Auch sind die Kolumne nicht sachlich.

Re: Deutsche Software Industrie… >Wo wo… ??< - Software-Verband nimmt Stellung zu Linux…

Tuesday, September 9th, 2008

> Linux ist nur leider schon lange über den Hype hinaus und landet
> allmählich auf dem Boden der Tatsachen
> (siehe nur Katastrophen mit dem 2.4-Kernel).
Welche Katastrophen?
> Nicht nur, dass mehr als 1,5 Jahre Verzögerung zum Plan
Naja, ein gutes Jahr …
Aber sowas kennt Microsoft doch auch, oder?
> eintraten, auch die Qualität wird zunehmend schlechter.
Inwiefern?
Ein junger Kernel, wie der aktuelle 2.4, ist natürlich
tendenziell mehr buggy als eine alte ausgereifte Version,
dieses Phänomen dürfte MS mit NT4/W2K/XP wohl auch kennen,
oder?
> Und wenn du
> auch eine Quelle möchtest: lies einmal die Kolumne von Kuri in der
> c’t.
Das Editorial, ich habs gelesen.
> Wir können einmal einen Wettbewerb machen: ich setze dich vor ein
> einfach mit der Standardroutine installiertes XP und du gibst mir
> ein
> Linux-System. Dann machen wr uns daran, das Teikl zum Absturz zu
> bringen, so, dass es nicht mehr einfach wiederherstellbar ist. Was
> meinst du, wer eher fertig ist? Dass der Bildschirm bei deiner
> Linux-Kiste dann schwarz ist, ist nur eine Nuance.
Wie man XP am schnellsten crashen lässt weiss ich nicht,
wie Du das bei Linux machen willst ist mir nicht klar,
wenn Du nicht gerade einen root-Account hast …