Archive for the ‘Software’ Category

Online Games - MMORPGS, DarkOrbit and more

Friday, January 14th, 2011

With the economy in a plunge, lovers of MMORPGs (Massively Multiplayer Online Role-playing Games) are looking for free alternatives to their favorite, yet frequently expensive, pastime. As they discover the advantages of free MMORPGs, players may find themselves wondering why they didn’t make the switch sooner.

The most obvious advantage of a free MMORPG is not having to pay to play. These games are free from the start, and usually charge no money for patches and expansions. Some games give you a taste-test option: Play the game for free as long as you want, and pay only a small price for a premium account. This is very useful when trying to decide how much of an investment you want to make in the game. You may find your time and effort to be enough, without feeling a necessity to pay cash for added perks.

Any game with limitations will also see limitations in its players. With a free MMORPG, anyone can play, which means you will see a wider variety of players. If you’re into the social aspect of games, this is an enjoyable perk. This also adds a unique dimension to the PvP (Player vs. Player) aspect of the game, with players of varying skill levels testing your cunning.

Another plus is the lack of pressure to play. When you pay to play, you’ve paid for a certain amount of time, and feel an obligation to play frequently to get your money’s worth. With free MMORPGs, you can stop playing the game, then pick up again, any time you choose.

Free MMORPGs often include more security options up-front for their players. Even if the security measure is a simple one, such as an on-screen keyboard that allows you to enter your password with a mouse instead of a keyboard, free games will go the extra mile for their players, without requiring payment for premium upgrades.

Many of the more popular games sell point cards at video game retailers. Free MMORPGs usually have online shops where you can spend these points to buy gear, pets, weapons, and other in-game perks, letting you decide where to spend your hard-earned money. This also prevents you from having to enter your credit card information onto the Internet.

If you have any uncertainty about playing a free MMORPG, now is the time to try one out and enjoy all of its gratifications and advantages. You could try out this browser game:

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Hardware zu kompliziert, lieber greife ich zu Gastronomieartikeln!

Thursday, January 13th, 2011

Ich habe mir eine Soundblaster-XFi Extreme Music zugelegt und bin nicht in der Lage deren Möglichkeiten zu nutzen weil die XFi-Software sich nicht installieren lässt. Ausgangssituation war ein PC mit Win2000 SP4 und einem Epox-Mainboard EP-8k5A2. Die neue Hardware wurde gefunden, der Treiber wurde ebenfalls auf der CD gefunden und problemlos installiert. Soweit verhält sich das nun wie eine Billig-Soundkarte. Der anschliessende Versuch die XFi-Software zu installieren brach immer ab mit der Meldung: no supported hardware found. So komme ich nun nicht an all die Goodies die die Karte können sollte. 3 verschiedene PCI-Plätze haben auch keinen Unterschied gebracht, ebensowenig hatte die neuste Software/Treiberversion gebracht. Es hilft nichts, das muss man zurückschicken. So etwas kann ich nicht leiden, manchmal sind Sachen viel komplizierter als nötig. Eigentlich brauchte ich dieses Ding gar nicht, bin gerade umgezogen und habe eigentlich größere Probleme, z.B. Beschaffung von Gastronomieartikeln (passende Seite zu Gastronomieartikeln unten, dort hab ich auch bestellt. 

Jedenfalls werde ich, wenn ich mir das nächste mal etwas kaufe, sicherlich vorsichtiger sein, wenn es in irgendeiner Weise mit PCs zu tun hat. Nehmt euch meinen Rat zu Herzen und befragt erstmal wirkliche Fachmänner, sonst guckt man danach vielleicht etwas doof in die Röhre.

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Desktop Prozessor im Nokia n8?

Wednesday, October 27th, 2010

Mikroprozessoren wurden erfunden und weiterentwickelt, um für militärische Zwecke eingesetzt zu werden… primär. Und, heute hat jeder die Dinger zu Hause im PC stecken. Es gibt immer ein erstes Zeil, wenn etwas neues entwickelt wird, das bedeutet aber doch nicht, daß es nachher nur dafür eingesetzt wird. Wenn jemand einen stromsparenden Prozessor entwickelt, dann doch mit dem Anreiz, das Ding in mobilen Geräten einzustetzen wie dem Nokia n8, iPad oder anderem, das schließt aber den Einsatz in Desktop-Geräten nicht aus (wenn es die in der Form später überhaupt noch gibt, seitdem ich ein Notebook aheb, möchte ich überhaupt keinen Desktop-PC mehr haben!). Aber das geht auch andersherum - vielleicht wird ein Prozessor für einen Desktop-PC entwickelt, der nachher in einem Handy wie dem Nokia n8 steckt. Das wäre dann die Nokia n8 Desktop-version.

Linux wird wohl bald Firmenkredite aufnehmen müssen…

Friday, September 17th, 2010

Ubuntu ist nach Windows & OS X, das erste Linux was man einigermassen akzeptabel nutzen kann, natürlich ist auch hier der einfache Bürger wieder überfordert, was weiß der schon mit Codecs und Terminalbefehlen anzufangen! ( Braucht man für Video DVD & DSL Modem) Man muss nur lesen und eintippen können- ja, eine andere Möglichkeit wäre sicher schöner- aber hier muss man sich direkt bei den DVD-Herstellern ‘bedanken’. Und genau das ist der Grund, warum Linux bald Firmenkredite aufnehmen muss, wenn es so weitergeht. Ohne Firmenkredite kommen die doch gar nicht rum, die müssen doch Umsatz bei der breiten Masse machen. Windows aber wird NIEMALS Firmenkredite benötigen, weil das sehr einfach konzipiert ist und das auch jeder checkt.

Ubuntu besser als Windows?

Thursday, September 2nd, 2010

Ubuntu ist günstiger als Windows. Aber ist es auch schlechter, weil es günstiger ist? Das ist die Frage. Aus meiner Neugierde auf die Xgl-Oberfläche heraus habe ich heute versucht “Ubuntu Dapper Drake 6.04 Flight 4″ als virtuelles System auf meinem Hostsystem Kubuntu Breezy Badger zu installieren. Habe dazu folgende Anleitung verwendet: http://www.ubuntuforums.org/showthread.php?t=84275 Die Installation verlief mehr oder weniger problemlos, war aber ziemlich langsam. Das System lässt sich jetzt wunderbar mit VMPlayer booten, aber das einzige was mir fehlt ist die Internetverbindung.
Während der Installation hab ich das Interface eth0 manuell konfiguriert, also die selben Werte wie auf meinem Hostsystem verwendet (DHCP funktioniert komischerweise mit meinem günstigen LAN-Modem nicht; hab kein Router oder ähnliches). Meine VMX-Datei ist für ethernet0 folgendermaßen konfiguriert:
ethernet0.present = “TRUE”
ethernet0.connectionType = “nat”
ethernet0.addressType = “generated”
ethernet0.generatedAddress = “00:0c:29:f8:f5:ef”
ethernet0.generatedAddressOffset = “0″
Vielleicht kann mir jemand mit diesem Problem helfen…