Re: ey daus die maus… redundante software ?!? - Höfliche Software steigert Zufriedenheit…

href=”http://softwarenewschannel.com/2008/09/28/photoshop-cs3-lowest-price-19995-23/”>es-and-online-photo-editors/”>software die Zeit noch ein Beitrag, der sich 13.5 mal gewaschen hat.
Ich glaube, nicht nur die DAUs sind froh über die ‘redundante
Software’. Bei mir stapeln sich die Programme bis unter die Decke,
aber: in der Produktion sind nur stets ZWEI.
Ja, zwei: Office und OpenO, PhotoShop und PhotoImpact, Ahead und
Roxio, WinAmp und QuickTime, Ultra und Slick, TotalC und WinNC,
ThumbsPlus und ACDSee, WinRAR und PowerARC, WS und Voyager, etc., pp.
Geht’s nicht mit dem einen, so geht es doch mit dem anderen. Und -
von gewissen Singularitäten mal abgesehen - warten noch mehr Proggis
in der Pipeline. Für den Fall dass sich die Etablierten ein Stück
zuviel Zeit und Muße gönnen (wie etwa IE selig).
Es mag bei den GUIs und ihren Meldungen anfangen, macht aber selbst
bei den Progs noch nicht Schluß. Selbst bei old good DOS 3.3 gab’s
COPY und XCOPY (na, die Unterschiede?…) und bei der 95-er GUI habe
ich fleißig mitgeraten wieviele *unterschiedliche* (Bill, sei mir
gnädig) Wege es gab irgendwas Alltägliches wie zB. eine Datei anlegen
bzw. löschen zu tun.
Unergonomische Torkelei? Klar, aber ein Bisschen Spaß muss auch sein.
Heute, also seit 10 Jahren, sind Dinge wie Skalierbarkeit, Load
Balancing, SMP und HACP ins Vorfeld gerückt. Immer schön redundant
bleiben…
Und was sind euere Erfahrungen mit der Redundanz - und wo, auf
welchem Level, habt Ihr sie zunächst / zuletzt gemacht?
Euer
*neugierigbin*
Waran

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