Re: Software ist kein Wirtschaftsgut - Die Software-Industrie und die Menschenr…
softwareoftware die es schon gibt ist nicht knapp. Die kann verteilt
> werder-VHS-Essen-ab-August-2008.html”>den bis das Universum glüht.
>
> Aber Software die es noch nicht gibt, die ist knapp. Knapp, weil sich
> jemand dazu entschließen muß, dies zu realisieren. Zu realisieren und
> dann allen anderen zu schenken, wohlgemerkt.
Das Schenken ist nicht notwendig und wird nicht einmal von Stallman
gefordert.
> Dazu bedarf es der Motivation. Irgendwer muß sich motiviert fühlen
> das mit-erweiterten-und-verbesserten-workflows-fur-digital-offset-bahnt-xerox-den-weg-zu-hoherer-produktivitat-und-groserer-rentabilitat/10/06/2008/802/”>machen zu wollen und muß gleichzeitig die Zeit dazu haben, es zu
> realisieren.
>
> Und sowohl Zeit als auch die Fähigkeit es zu realisieren, das ist die
> knappe Resource. Ist das so schwer zu kapieren?
Du argumentierst mit den gleichen Grundlagen, wie R.S., aber Du bist
nicht bereit, konsequent weitere Schlussfolgerungen zu ziehen, sonst
kämst Du sicherlich auf ein ähnliches (vielleicht nicht so extremes)
Ergebnis.
Alle Dienstleistungen um SW herum (Entwicklung, Support, Vertrieb,
Installation, Konfiguration, …) kosten Zeit und damit Geld. Aber
die vorhandene Software sollte frei sein. Nur die erste der
Aufgeführten Dienstleistungen hätte damit Einbußen zu erwarten, aber
der Nutzen *für die Allgemeinheit* wäre um vieles höher. Und der ist
höher zu bewerten, als der Nutzen für Wenige.
M.Z.H