Re: Software STASI - Gegen den harten Kern der “Software-Schn…

-2008die-grenzen-sozialer-software-in-digitalen-bibliotheken/”>softwarehr faellt mir leider dazu nicht ein.
>
> Wenn die Software Riesen ihre Preise vernueftig erstellen wuerden,
> also:
>
> - Entwicklungs- und Produktionskosten (anteilig und pro Stueck)
>
> plus
>
> - eine “realisische” und wenig anruechige Profit Marge (letzt endlich
> gehen wir alle deswegen zur Arbeit, weil wir etwas verdienen wollen)
>
> …dann wuerden auch mehr Leute Software aller Art regulaer kaufen.
Absprachen der Art “sie sagen verbindlich zu, dass sie Features X, Y,
Z haben wollen, am Stichtag legen wir Entwicklungskosten von XX, YY
und ZZ Euro auf alle um, die diese Features haben wollten” im
Endverbrauchergeschäft? Die sägt dir jedes Amtsgericht ab. Und kein
Endverbraucher wird das Risiko eingehen wollen, auf einmal 200
Mannstunden a (konservative) 15EUR für, sagen wir mal, den guten
Partymodus für seinen MP3-Player bezahlen zu müssen.
> Bei Mond-, oder Fantasiepreisen bleibt eben der Geldbeutel zu - bzw.
> es wird nur gekauft, was absolut notwendig ist und nicht als
> open-source oder freeware zu bekommen ist.
Was hat denn Open-Source damit zu tun? Ach so, ja, das sind die, wo
man als Antwort auf “Wäre x nicht vielleicht ein nettes Feature?”
“Wird implementiert, wenn $x auf Konto y ist” bekommt. Tja, muss man
sich nicht wundern, wenn’s dann wilde Patches mit 4BSD-Lizenz gibt.

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