Archive for June, 2008

Re: Software = Eigentum? - Gericht: Software muss kostenlos auf Eur…

Saturday, June 28th, 2008

softwareußerdem, wenn ich es richtig verstanden habe (bin
>>>> kein Jurist), erwirbt man nach deutschem Recht
>>>> Eigentum, wenn man eine SW wie Win kauft.
> Wenn ein Autohändler einen Gebrauchtwagen verkauft, muss das nicht
> heißen, dass das Auto auch in seinem Eigentum war (vielleicht hat
> er es zur Kommission angenommen). Er war lediglich im Besitz des
> Autos.
Ja, darum ging es aber nicht. Da stand ausdrücklich: “..wenn man eine
SW wie Win kauft”.
Eine Komission ist kein Kauf.
> An der Software selbst erhält man kein
> Eigentum, sondern ein Lizenz- oder Nutzungsrecht. Hätte man das
> Eigentum, könnte jeder z. B. Windows nach belieben patchen,
> debuggen, verändern etc. und danach gewinnbringend weiterveräußern.
> Das ist aber nicht möglich.
Wo wir schon beim Klugscheißen sind:
Möglich ist das natürlich schon. Nur nicht erlaubt.
Ciao,
doki

Software = Eigentum? - Gericht: Software muss kostenlos auf Eur…

Friday, June 27th, 2008

ware-registry-changes/”>softwareAußerdem, wenn ich es richtig verstanden habe (bin
> > > kein Jurist), erwirbt man nach deutschem Recht
> > > Eigentum, wenn man eine SW wie Win kauft.
> > nee kann nicht sein, dann dürfte man Win ja auch selbst
> > vertreiben wenn man Eigentum dran erwierbt
> Du darfst Dein Win wieder verkaufen (außer beim Kauf wurde durch
> OEM Vertrag was anderes bestimmt [wie z.B. nur mit dem
> selben PC…]) Du drafstz es aber nicht kiopieren (Urheberrecht)
Ob man eine Software vertreiben darf oder nicht, hat nichts damit zu
tun, ob man an der Software Eigentum erworben hat oder nicht. Wenn ein
Autohändler einen Gebrauchtwagen verkauft, muss das nicht heißen, dass
das Auto auch in seinem Eigentum war (vielleicht hat er es zur
Kommission angenommen). Er war lediglich im Besitz des Autos.
Bei Software sieht es so aus, dass man beim Kauf einer Software
lediglich das Eigentum der damit verbundenen Hardware (Disketten, CDs,
Handbücher etc.) erwirbt. An der Software selbst erhält man kein
Eigentum, sondern ein Lizenz- oder Nutzungsrecht. Hätte man das
Eigentum, könnte jeder z. B. Windows nach belieben patchen, debuggen,
verändern etc. und danach gewinnbringend weiterveräußern. Das ist aber
nicht möglich.
Die Software ist und bleibt im Eigentum des Urhebers. Das ändert
sich
nur, wenn man die Lizenz einer Software übernimmt. D. h., man
müsste den Quellcode erwerben, was gelinde gesagt nicht ganz billig
ist. ;) In diesem Sinne.
Ciao.

Re: Software-Patente - Software-Schmiede verklagt Microsoft weg…

Thursday, June 26th, 2008

> Ich nehme mal an ‘Algos’ soll Algorithmen heissen? Dann moechte ich
> mal klar widersprechen. Neben den Algorithmen gibt es auch noch
> andere dinge, die fuer die Realisierung von Software wichtig sind,
> z.B. grundsaetzliche Verfahren zum Uebertragen von Daten: Was wann
> wie gesendet wird, um optimale Qualitaet zu erreichen, denn man kann
> bei einem Stream nicht erst alle Bilder und dann den ganzen Ton oder
> so senden. Dabei eine geschickte Strategie zu waehlen kann einen
> gewaltigen Unterschied machen.
>
> Merke: Software besteht aus mehr als Algorithmen.
hehe, jo, das war auch klar, aber der verwendete Algo muss trotzdem
mit dem System umgehen können. Schneid mal bei so nem mpg an der
falschen stelle was einfach mitm Hex-Editor raus. Und zack, plötzlich
killt es das video.
Es läuft nicht einfach bis zu der stelle, an der es weggeschnitten
wurde.
ich muss zugeben, ich kenne mich nicht soo toll mit den Formaten aus,
mehr so nebenbei, was man so beim Programmieren mal in den NewsGroups
aufschnappt.
Aber am ende sitzt immer ein Algo, der den Ankommenden stream
verarbeiten muss.
wenn ich dir jetzt so nen FlowChart zum thema “Perfekte
Bildkompression” zeigen würde, könntest du dir vieleicht denken “hmm,
nette idee” aber zb. mit dem kasten, in dem der Text “Aufteilung der
Daten nach Übertragungsleistung” steht,
könntest du trotzdem nix anfangen, weil soweit warst du och schon.
Bei MS sitzen nähmlich keine Idioten, auch wenn das hier viele immer
meinen.
MS gibt eine menge Geld für fähige leute aus.
die setzten ja nicht irgendeinen C Coder da ran, und sagen: “bastel
uns nen super Streaming-codec”.
Da stecken ne menge leute mit einer menge gripps im hirn dahinter.
ausserdem kann auf bestimmte ideen jeder kommen.
schwebende paletten hatte schon mein SimCity ;) und um die ideale verteilung von daten in nem stream zu finden,
brauchst du auch nur 30 inder für 2 monate mit nem Rechnernetzwerk in
nen raum setzen.
ok, ist weit hergeholt, aber ich finde diese anklage sehr
lächerlich…
ich habe auch schon 1998 48×48p Icons mit selbstgeschriebenem
AlphaBlending
benutzt. verklag ich deswegen MS? nö, weil die ja auch auf die idee
gekommen sein können, indem sie nachgedenktet (*löl*) haben.
> > naja, boah ist das nen ekliges wetter…
> Mir gefaellt’s, im Buero hatten wir nur 30 Grad. ;-) hehe, sei froh, ich brate hier vor meinen 3 Monitoren.. und die 19″
Teile von Elsa sind nicht wirklich kalt….
irgendwann werd ich mir nen riesen Poster von der Enterprise E Brücke
hinter die Monitore hängen. löl, das sähe geil aus *g*
> twm
flo
ps: sorry für die miese rechtschreibe, aber wer bei dem wetter
arbeitet, muss abstriche irgendwo mache…

Re: Was soll ich mit der Software?! - Sun spendet Software für 6 Milliarden Do…

Thursday, June 26th, 2008

softwarehrlich, was nützt mir die Software, die ich sowieso nicht kaufen
> würde, oder höchstens zu einem Spotpreis (angesichts Suns
> Preisvorstellungen)? Was wirklich zählen würde, wäre gute Hardware
> (Sparcs) an engagierte Hobby-Entwickler. Aber wenn es um
> Vergünstigungen bei konkreten Produkten geht (=Naturalien, keine
> virtuellen Werte), gehen die “grossen” Wohltäter ganz schnell auf die
> Tauchfahrt.
Kann ich nur zustimmen. Software “verschenkt” Microsoft hier an der
Informatik Fakultät auch, damit ja alle Studenten auch schön auf MS
geeicht werden. Das gleiche Ziel verfolgt hier natürlich nun auch
SUN.
Wirklich wohltätig wäre bei SUN ganz klar die Hardware. Diese besitzt
nämlich immer noch astronomische Preise.
Und wenn ich dann schon diese Milchmädchen-Rechnung höre … Als wenn
für 6 Milliarden Dollar Software gekauft worden wäre, wenn diese
nicht verschenkt würde. Hah, muss ich mal kurz lachen. Dann wäre SUN
wohl wieder saniert und das Management müsste folgerichtig entlassen
werden. So aber ist es nur Marketing. Da geht SUN nicht ein Dollar
von verloren.
Martin

Re: Software = Eigentum? - Gericht: Software muss kostenlos auf Eur…

Thursday, June 26th, 2008

softwareo Ulriko,
>
> > > Die Software ist und bleibt im Eigentum des Urhebers.
> > Wir waren schon mal weiter (Postings lesen):
>
> So? Und warum kursieren hier immernoch falsche Ansichten? ;) Weil auch andere nicht lesen, was schon geschrieben wurde.
> > 1. Ich habe nicht das geistige Eigentum gemeint
> Ok.
>
> > 2. sondern das konkrete Dingsda, was ich gekauft habe
> Ok.
>
> > 3. daran bin ich Eigentümer geworden
>
> Nicht ok. Hast Du das Eigentum eines Dingsdas, dann kannst Du
> prinzipiell damit machen, was Du willst, solange kein anderes
> Gesetz dabei übertreten wird. Verbrennen, Seiten rausreißen,
> löchern,
darf ich
> patchen, scratchen und in wesentlich veränderter Form
> weiterverkaufen.
> Einen Großteil dieser Aktionen
manche… die Wenigsten1
> ist bei Software jedoch nicht erlaubt. Ergo: Kein Eigentum.
Doch. Die Beschränkungen rühren nur aus der Tatsache her, daß ich das
geistige Eigentum nicht habe, so daß das Verändern und Vervielfältigen
der SW nicht erlaubt (bzw eingeschränkt) ist. In unveränderter Form
darf ich mein Dingsda aber weiterverkaufen (verbrennen, löchern,
verschenken…).
> > 4. deshalb darf ich es auch wieder verkaufen, jederzeit an jeden
>
> Das hat nichts mit der Definition des Eigentums zu tun.
M.E. schon. Was mir nicht gehört, kann ich nicht weiterverkaufen. Und
das geistige Eigentum meinte ich ja nicht, s.o.
> > 5. aber nicht kopieren, also nur 1x, und zwar genau das, was
> > ich gekriegt habe
>
> Deine Sicherheitskopie darf selbstverständlich auch verändert
> sein.
Sicherheitskopie? Darum ging es nicht. Oder wo ist der Zusammenhang,
den Du meinst?
> Du darfst auf eine Windows-2000-CD selbstverständlich auch die
> Servive-Packs oder Deine Lieblingsbildverarbeitung gleich mit
> drauf brennen. Die Sicherheitskopie ist nicht körperlich als
> EINE 1:1-Kopie zu verstehen.
>
> Des Weiteren ist selbst das sehr vage und rechtlich
> wahrscheinlich nicht korrekt. Ein Recovery-Backup, aus dem man
> ein komplett havariertes System wiederherstellen kann, stellt
> genau genommen auch eine Kopie dar. Das ist natürlich erlaubt.
So natürlich scheint’s nicht zu sein, denn das war durchaus schon
umstritten, wie ich mich erinnere.
> > 6. in USA ist 4. meistens untersagt
>
> Meistens?
Ja.
> Das hängt schlicht und ergreifend von den
> Lizenzverträgen (EULA) ab
In USA ja, in D nein. In D kann der Weiterverkauf nicht beschränkt
werden, was auch immer in der EULA steht.
> und inwiefern diese durch die
> bestehende Gesetzgebung genährt werden können.
Exakt!
> > 7. was nach deutschem Recht nicht geht
>
> Das gibt es nicht mehr lange und wird sukzessive durch
> europäisches Recht ersetzt. Mal schauen, was sich da tun wird.
Ja. Aber US-Recht wird auch dann nicht gelten.
> > 8. obwohl es die meisten SW-Hersteller auch auf Deutsch in
> > ihre Faltblätter schreiben
>
> Schreiben kann man viel. Ob es letzlich gilt, ist eine andere
> Frage.
Das meinte ich.

Re: Windows Software und Steuererklaerung - E-Steuern: Software der Finanzverwaltung…

Wednesday, June 25th, 2008

>
> Und in der Vergangenheit wurden den Formularen auch kein
> Schreibtisch, Stuhl und Kugelschreiber beigelegt.
Du wirst es aber kaum glauben, in den Behörden stehen Dir die Dinge
neben den Formaularen zur Verfügung. In manchen Behörden kann man
auch einen Sekretär bekommen, dann heist das ‘zur Niederschrift’…
… ist ja auch verständlich, da es in de ja wohl 4% gibt die nicht
Lesen oder Schreiben können.
> Wenn dann im ersten Schritt nicht alle Exoten-Systeme abgedeckt sind
Es gibt Softwareschmieden die können im 1. Schritt ziemlich viele
Platformen, einschließlich eines barrierefreien Webauftritts
abdecken, weil sie mit Konzept, Knowhow und kreativer Finesse
rangehen und solche Fragen wie einschränkung auf bestimmte OS es
nicht wert sind zu betrachten…
>…Mensch Kinder,
Ja Opa.
> willkommen in der Realitaet.
Ich hoffe nicht das Du damit die aus Deinen Worten interpretierbare
Darstellung Deiner eingeschränkten Weltsicht meinst, denn das ist mir
für eine Realität zu unlogisch und zu wenig nachvollziehbar.
ervin

Re: Windows Software und Steuererklaerung - E-Steuern: Software der Finanzverwaltung…

Tuesday, June 24th, 2008

softwarenal betrachtet muss man irgendwo eine Grenze ziehen. Nur wo
> zieht man sie? Alle Betriebssysteme mit mindestens 50% Marktanteil (=
> Windows)? Alle mit mindestens 1% (=Windows, Linux, MacOS)? Alle mit
> 0.01% (=Windows, Linux, MacOS, FreeBSD, Solaris, AmigaOS, RiscOS
> usw)?
Das ist ein Problem. Ein anderes ist, dass mit Elster z.Z. maximal 5%
der Jahressteuerklärungen eingehen. Bei den
Umsatzsteuervoranmeldungen und Lohnsteueranmeldungen sind es ca. 60%.
Das liegt aber wohl an den ganzen Steuerberatern, die mit DATEV
arbeiten. Die können sich schlecht rausreden seitdem die Abgabe per
Papiervordruck nur noch in Ausnahmefall gestattet werden soll.
> verstehen, dass man nicht den doppelten Aufwand fuer ein Zehntel der
> Windowsbenutzer treiben will.
Man treibt ihn notgedrungen dort wo die Pflicht zur Online-Abgabe
eine Person zum Erwerb von Windows zwingen würde. Deswegen wurde ja
das Elster-Portal entwickelt.
Gruß
Dark
Max

Re: Preise von Software - Haftstrafen für Software-Piraten

Monday, June 23rd, 2008

softwareals ganz deutlich: Nicht Microsoft ist Schuld, jeder Monopolist
>
agiert so!
Genau. Frage ist: wer ist dann schuld?
Die Politik, die es versäumt seinen demokratischen auftrag
wahrzunehmen, und durchgreifende gesetze zu machen und durchzusetzen
die die interessen der bürger und gesellschaft schützen, d.h. gesetze
die monopole aufräumen und missbrauch/ausnützen von monopolen hart
bestraft.
Stattdessen lassen die politiker sich umkaufen, direkt und indirekt,
und beeinflüssen von lobbyisten die im interesse von monopole und
kartelle (MSFT, medienindustrie) gesetze “kaufen” die nicht die
interessen der bürger schützen, sondern sie schaden indem immer
absurdere gesetze im patent und urheberrechts bereich eingeführt
werden. Gesetze wo kaum ein bürger dafür ist und die mit lügen als
gut und notwendig für gesellschaft und wirtschaft begründet werden,
die verunsicherung über die konjunktur ausnützen und letztendlich
drohen unsere zivilisation zu zerstören.
Es lebe der freie markt, und tode allem sogenannten geistigen
eigentum (das konzept alleine ist schon wiederlich und pervers)!!!!

Re: software für win / linux - Programmieren: Software-Entwicklung

Monday, June 23rd, 2008

software,
> bis jetzt hab ich es mit richtiger software-prgrammierung eher nicht
> so.. würde jetzt aber gerne was kleines mal schreiben, bedingung ist,
> dass es unter windows und linux läuft..
> ist wie gesagt wirklich was kleines, daten sollen eingegeben werden,
> und daraus soll eine html erzeugt werden (da diese ausgedruckt werden
> soll, und ich so das aussehen ganz gut / einfach verändern kann, ohne
> das programm zu ändern..)
>
> dachte erst, ich bastel mir was kleines in javascript (ajax hype sei
> dank..) -nur leider bekomme ich dann schon probleme mit dem speichern
> / laden…
> also wie mache ich das am besten / einfachsten? meine erfahrungen mit
> software-programmierung stammen eher aus delphi, pascal zeiten… ist
> aber ja wohl nicht plattformunabhängig… komme halt eigentlich aus
> der web-ecke.. sprich perl, php, flash (actionscript), java ….
> was ist da relativ einfach, und läuft zumindes unter windows und
> linux? wobei ich nur unter linux entwickeln will…
>
> will keinen krieg anfang via gtk vs. qt oder sowas (falls das
> überhaupt einer wäre…) -würde mich einfach über ein paar infos /
> anregungen freuen…
> lg
> lm
>
> PS: ach ja, bitte nicht java… nichts gegen java, aber sollte schon
> irgendwie was neues (für mich) sein…
1.) Entscheide dich für eine Sprache. Java ist nett wenn es um
plattformunabhängigkeit geht. Aber nehezu jede andere Sprache ist
ebenso (weitestgehend) plattformunabhängig nur halt eben zur
Compile-Zeit und nicht wie Java oder ettliche andere
enterpretierte/transcodierte Sprachen zur Laufzeit.
2.) Plattformunabhängigkeit ist am einfachsten zu erreichen, indem du
dir einfach Gedanken darüber machst *WAS* du da genau eintippst wenn
du am programmieren bist. Das Leute immer wieder gerne mit der
Portabilität von z.B. C/C Code Probleme haben liegt schlicht und
ergreifend daran, dass sie keine Ahnung von dem haben womit sie gerne
Geld verdienen möchten.
3.) GUIs kannst du in vielen Sprachen mittels zusätzlicher
Bibliotheken auf einfache Weise erzeugen. Java ist nett, weil zu den
verschiedenen Editions bzw. Profiles idR. auch ein Toolkit (Swing
etc.) gehört. Vom Zweck her ähnliches, IMHO deutlich besseres als
Swing oder AWT, kannst du bei allen relevanten Sprachen bekommen. Bei
C wären da z.B. wxWidgets (OSS, BSD ähnliches Lizenz) oder auch das
von dir genannte Qt, darüber hinaus gibt es noch über ein dutzend
weiterer Toolkits, je nach gusto und Zweck…
4.) Sofern die Sprache deiner Wahl am Ende zu einem plattform-nativen
Binary compiliert wird, hast du selbstverständlich die Möglichkeit
die benutzten Libs statisch zu linken und so das Programm einfach
einsetzbar und portabel zwischen meheren Rechnern derselben
HW/SW-Ausstattung zu machen (Stichwort: USB-Stick).
Bei script-Sprachen musst du ggfs. darauf vertrauen, dass der
Anwender die nötigen Bibliotheken installiert hat.
5.) Lass dir von irgendwelchen Leuten die ihr Geschäft nicht
verstehen keinen Unsinn erzählen (in diesem Thread vor diesem Posting
schon reichlich zu finden).
Wirklich relevant ist nur folgendes:
Du musst das für *DICH* richtige Werkzeug für den Zweck zu finden.
Es nützt dir wenig, wenn andere dir ihre Lieblingssprache
aufoktroieren
weil die ja sooooo geil ist und du letztlich damit
nicht fertig wirst. Ebensowenig nützt es dir etwas Sprache xy zu
verwenden weil dir ja soooo geil ist die für den Zweck aber völlig
ungeeignet ist.
Meine Ratschläge:
Wenn du Pascal/Delphi

Re: software für win / linux - Programmieren: Software-Entwicklung

Sunday, June 22nd, 2008

softwareicht wäre es sinnvoll, das Programm in eine
> Kommandozeilenversion zu trennen, die das, was getan werden soll,
> übernimmt und in der Sprache geschrieben ist, mit der Du das am
> besten schreiben und vor allem: Auf Fehlerfreiheit überprüfen kannst.
>
> Das wäre dann praktisch immer für alle Plattformen kompilierbar, wenn
> es nicht ganz exotisch ist. Das GUI ruft dann nur noch die einzelnen
> Prozesse auf und kann in einer objektorientierten Sprache erstellt
> werden, die dafür besser geeignet ist.
>
> Ist zwar ein sehr altmodischer Ansatz, aber dafür sehr flexibel.
Das ist keineswegs ein altmodischer Ansatz.
Auserhalb der kleinen proprietären Windows-Welt gibt es ja
bekanntlich
die sehr viel größere POSIX-Welt. Und dort ist die Trennung zwischen
Funktionalität und grafischem Frontend eigentlich usus.Ich finde das
sogar extrem gut - nicht nur weil LINUXer bin, sondern weil es (wie
du
ja selbst angemerkt hast) einfach extrem flexibel ist.
Es gibt dafür sogar einen bestimmten Begriff. Ich glaube der
heisst: “MVC-Schema” (sicher weiss ich es jetzt im Moment aber
nicht)
Das steht für:
Model
Viewer
Controler
Und beschreibt diese Trennung, zwischen Daten, Funktionalität und
Frontend(=Bedieneroberfläche)