Re: Software ist kein Wirtschaftsgut - Die Software-Industrie und die Menschenr…

> Den wesentlichen Unterschied zwischen Software und den
> Produkten anderer Branchen sehe ich darin, daß es sich
> bei Software nicht um ein Wirtschaftsgut im Sinne der
> Wirtschaftswissenschaften handelt. Es fehlt schlicht das
> Charakteristikum der Knappheit. Software, genau wie Wissen
ist ja interessant. seltsam nur, dass die
wirtschaftswissenschaften das anders sehen…
> ist verlustfrei und praktisch kostenlos duplizierbar.
>
> Das bizarre an der Diskussion hier im Forum ist, das fast
> jeder bereit zu sein scheint eine Art virtuellen
> “Knappheitsersatz” (das Wort gefällt mir!) in Form von
> juristischen Konstrukten wie Patenten, Lizenzen, Copyright
> etc. zu akzeptieren.
der sinn dieser konstrukte ist es, einen anreiz zur
entwicklung neuer software zu schaffen. software kann
natürlich beliebig oft kopiert werden, wenn sie einmal
da ist, es besteht aber eine knappheit an der ressource
“intelligenz” (sieht man auch hier im forum…).
um nun den einsatz dieser ressource u.a. in richtung der
softwareentwicklung zu lenken, werden anreize geschaffen,
u.a. in form der verwertungsrechte.
für freie software gibt es keinen anreiz ausser
lust

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