Virale Software-Patente - Mit Wettbewerb und Party gegen Software-…

Wie heißt es so schön:
“If You can’t lick’em, join’em!”
Es ist soviel Hirnschmalz in der Open-Source-Bewegung, dass die mit
Sicherheit haufenweise Patente erzeugen würden, wenn sie es denn
täten.
Lasst uns doch mal folgendes Scenario überlegen:
o Es gibt verschiedene Open Source Organisationen, die für die
jeweiligen Ersteller von schlauen Ideen Patent-Verfahren durchziehen
(CCC, EFF, OSO etc.)
o Ideen, welche im Rahmen von Open Source Projekten entwickelt
werden, werden patentiert.
o Diese Patente werden mit einer GPL-ähnlichen Lizenzbedingung
versehen. Wer also die patentierte Idee verwenden will, kann das für
sich und im Rahmen von Open Source Projekten kostenlos tun. Wenn sie
jedoch in kommerzieller Software verwendet wird, sind empfindliche
Lizenzgebühren abzudrücken, die Open Source Projekten zu Gute kommen.
o Die Open Source Community und die entsprechenden
Ombudsmann-Organisationen überwachen die kommerziellen
Software-Angebote auf Patentrechtsverletzungen und leiten
entsprechende juristische Schritte gegen Sündenböcke ein. Das Geld
kommt aus den erzwungenen Lizenz-Gebühren.
Die kommerziellen Software-Hersteller betreiben im Augenblick eine
intellektuelle Landnahme ungeahnten Ausmaßes. Es wird Zeit, dass es
zur GPL auch ein GPP (Generla Public Patent) Äquivalent gibt.
Unter Umständen kann man damit die gesamte Idee der Software-Patente
ad absurdum führen, da die Software-Industrie sehr schnell an den
Punkt kommt, an dem sie nicht mehr entwickeln kann ohne in ein
juristisches Minegebiet zu geraten.
Lit

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