Ubuntu besser als Windows?

September 2nd, 2010

Ubuntu ist günstiger als Windows. Aber ist es auch schlechter, weil es günstiger ist? Das ist die Frage. Aus meiner Neugierde auf die Xgl-Oberfläche heraus habe ich heute versucht “Ubuntu Dapper Drake 6.04 Flight 4″ als virtuelles System auf meinem Hostsystem Kubuntu Breezy Badger zu installieren. Habe dazu folgende Anleitung verwendet: http://www.ubuntuforums.org/showthread.php?t=84275 Die Installation verlief mehr oder weniger problemlos, war aber ziemlich langsam. Das System lässt sich jetzt wunderbar mit VMPlayer booten, aber das einzige was mir fehlt ist die Internetverbindung.
Während der Installation hab ich das Interface eth0 manuell konfiguriert, also die selben Werte wie auf meinem Hostsystem verwendet (DHCP funktioniert komischerweise mit meinem günstigen LAN-Modem nicht; hab kein Router oder ähnliches). Meine VMX-Datei ist für ethernet0 folgendermaßen konfiguriert:
ethernet0.present = “TRUE”
ethernet0.connectionType = “nat”
ethernet0.addressType = “generated”
ethernet0.generatedAddress = “00:0c:29:f8:f5:ef”
ethernet0.generatedAddressOffset = “0″
Vielleicht kann mir jemand mit diesem Problem helfen…

Bei dir außen vor: Subventionierte Mobiltelefone

April 28th, 2010

Irrtum. Ich habe das ME 45 im September 2001 quasi als erster bekommen. Jau, das mit den 7 Jahren war grob geschätzt, ich gebe es zu. Hatte ich das Teil auch direkt nach Markteinführung gekauft. Davor hatte ich übrigens den unverwüstlichen knochen von nokia. was war die nummer? keine ahnung Die Tastatur ist abgewetzt und wurde dank eBay günstig erneuert. Der Akku íst platt, hielt sich aber enorm lange. Das Teil hatte zeitweise Empfangsprobleme, meldet häufiger mal Kartenfehler oder schaltet sich bei leichtem Druck seitlich auf das Gehäuse direkt aus. Der Akku ist wirklich klasse. Meiner funktioniert immer noch. 3-4 Tage Standby nach so ‘ner langen Zeit finde ich schon ok. Mit Telefonieren halt nicht ganz so lange. Tastatur ist hier noch ok, was wohl auch darauf zurückzuführen ist, dass ich SMS-Hasser bin und die meisten Nummern eingespeichert hatte. Kartenfehler hatte ich eigentlich nicht. Ab und an verschwand mal die farbe aus dem display, was sich mit leichten druck unter selbiges beheben lässt. Abgesehen davon ist das Teil aber gar nicht schlecht gewesen. Find ich auch. Wenn ich mir da die sony ericson handys von bekannten ansehe, wo nach einiger zeit einfach der joystick abbricht oder einfach nicht mehr tut … oder die silbernen samsung-klapphandys, die oft mit prepaid verträgen verschachert werden.. die brechen auseinander …. dann wird mir ganz anders. z.Z. habe ich nen nokia 6230.. ist ganz ok. hat aber auch sämtlichen schnick-schnack: mp3 player, vga kamera mit unglaubliuch starkem bildrauschen, bluetooth usw.usf.

Existenzgründung mit Computersoftware ist zum Mythos verkommen

November 3rd, 2009

summieren wir mal auf:

- ich  Bedarffür eine Computerprogramm
- ich habe keine Patente
- ich programmiere ein wenig
- ich tangiere damit möglicherweise ein fremdes Patent
- ich veröffentliche mein Ergebnis
- ich werde abgemahnt oder verklagt
- ich kann die vom Patentente beanspruchten Code-Teile
aus meinem Programm entfernen.
- ich ersetze den Code durch eine andere Lösung
- ich verletze wieder ein Patent, diesmal von einer anderen Person
oder Firma
- …selbes Spiel wie zuvor…
das kann man endlos so lange weiter führen
bis all meine Finanz aufgebraucht ist, einen
Kunden der mich für mein Computerprogramm
entlohnt habe ich nicht finden können und
angesichts der permanenten Patentklagen wollte
ja auch keiner.
Merkst du dass solch ein Patentsystem den Markt
blockiert? es gibt zwar einige Firmen die auf
lange Sicht aus dem Markt aussteigen, das ist
normal, aber zugleich wird jeglicher Neueinstieg,
insbesondere derjenige von erfolgversprechenden
Programm-Ideen (muss nicht mal patentierbar sein)
schon alleine durch das mögliche Erfolgspotential
der Idee von Seiten der Großkonzerne sehr scharf
bekämpft, wann immer es ihnen in den Kram passt.
Zum bestehenden strukturellen Vorteil groß zu
sein kommt ein noch extrem viel groteskerer Vorteil
(sozusagen ein Totschlags-Instrument) mit Namen
Patentrecht vor, das durch sein schieres Volumen
eine extrem große Markt-Eintrittshürde darstellt.
Das ist ein Ungleichgewicht, das den Markt in nicht
all zu ferner Zukunft sehr verarmen lässt und
Quasi-Monopol durch die Großkonzern schafft
und stabilisiert. Die große Bandbreite der
Kunden und ihrer Wünsche wird aber gemeinhin
von einer Horde Großkonzerne nur schlecht bedient.

Spartrafo

Zelte Entwicklungssoftware

April 22nd, 2009

Gestern Nacht habe ich einen tollen Durchbruch geschafft. Ich habe meine Software zur perfekten Herrstellung mit Pfaff Nähmaschinen  perfektioniert. Ich kann nun mit Hilfe dieser Software perfekte Zelte herrstellen. Diese Software hilft mir dabei kosteneffizient zu arbeiten und das beste aus allem herrauszuholen. Wenn meine Maschienen dann Produktionsreif sind, präsentiere ich sie euch in einem Fotobuch.

Re: Man kann soziale Probleme nicht mit Software lösen - Braunschweiger Software findet Plagiate

September 30th, 2008

Der Beitrag der nach eigenen Angaben “amtierende Plagiatsexpertin der
Republik” ist wenig differenziert und der Absatz über Docoloc (nicht
Docolec) einfach nur falsch. Wie auf der von Ihr referenzierten
eigenen Webseite zu lesen ist, bezog sich Ihr Test auf eine alte
experimentelle Version der Software, wohl in einer allerersten
Version. Die jetzige Docoloc Version ist gerade durch eine schicke
Darstellung interessant.
Zu der pauschalen Aussage, man könne “soziale Probleme nicht mit
Software lösen” frag ich mich, ob man beispielsweise ohne Software
die Sicherheit bei der WM so effizient hinbekommen hätte, oder
weshalb openBC, Web 2.0 etc. so erfolgreich sind? Die Aussage klingt
gut, stimmt so aber einfach nicht.
Alles “nur” darauf zu reduieren, dass nur mangels besseren Wissens
abgeschrieben wird, ist eine nette Erklärung, die sich
Plagiatexperten zurecht legen, um dem massiven Missbrauch und der
eigenen Hilflosigkeit die Brisanz zu nehmen (vgl.
http://www.guardian.co.uk/comment/story/0,,1740912,00.html ). In den
allermeisten Fällen wird aber einfach bewusst abgeschrieben um sich
Arbeit zu erleichtern in der Hoffnung, dass es keiner merkt.
Was Software wie Docoloc oder Turnitin leisten kann ist dem Tutor
Fakten über potentiell abgeschriebene Stellen in einem Dokument zu
liefern und Hilfestellung bei der Bewertung zu geben. Die Bewertung
unterliegt dem Tutor!

Re: Kommerzielle Software != proprietäre Software - Wissenschaftliche Studie kritisiert komm…

September 29th, 2008

softwareFreie Software kann kommerziell vermarktet werden (z. B. MySQL,
> Qt), während proprietäre Software kostenlos erhältlich sein kann
> (Flash-Plugin, Windows Media Player).
Was Du schreibst ist bekanntlich nur die eine Seite der Medaille!
Denn die Vermarktung von Qt funktioniert ja bekanntlich nur, da es
auch noch Closed-Source gibt, also die von Dir geschmähte proprietäre
Software. Die Bibliothek steht unter der GPL, wer Qt href=”http://www.romankonovalov.com/2008/09/30/getting-new-ideas-born/”>bei seiner
Software einsetzen möchte, muss ebenfalls die GPL nutzen und damit
das Produkt verschenken oder aber Qt unter einer anderen Lizenz
kaufen.
> Gegen kommerzielle Freie Software hat niemand etwas. Die Stude
> kritisiert mit Sicherheit nicht kommerzielle, sondern proprietäre
> Software.
Es hat beides seine Existenzberechtigung, da es Software gibt, für
die die OpenSource derzeit kein Geschäftsmodell vorhält, z.B.
Spiele-Software oder allgemein Retail-Software. Man benötigt für
diese Art von Software eben kaum Support und kann somit auch nicht
daran verdienen.
Am meisten stört mich aber an der GPL, das meistens die Falschen
verdienen nämlich die Distributoren und nicht die Schöpfer der Werke,
sprich Entwickler.

Re: Software die die Welt nicht braucht (2/3) - Macworld: Software hilft beim Umzug vom …

September 29th, 2008

softwarec Burner. Einfacher geht es nicht und auch
> > hier liegt Windows weit zurück…
>
> In Sachen Einfachheit: Geh mal zu einem Bekannten mit Windows XP.
> Wähle Bilddateien (z.B. JPEG) im Explorer aus (z.B. via Gummiband
> Markierung). Im Aufgabenbereich links erscheint ein Punkt “per Email
> versenden”. Klick mal drauf. “Sollen die Bilddateien vorher
> verkleinert werden?”. So muß das sein!
Siehst du, wieder ne blöde Dialogbox, die die Leute verwirrt! ;-) “Ja
wie, verkleinern? Wieso sollte ich die verkleinern wollen? Und wenn
ja: Auf welche Grösse?”
Das ist diese Assistentenkacke, die sich wie eine Seuche in Windows
breitmacht und bei der alle Windows-Freaks die ich kenne das kalte
Kotzen kriegen und die DAUs immer noch genauso ratlos dransitzen!
<:-)
Merke: Die Benutzerfreundlichkeit des Macs liegt darin, dass er dich
NICHT ständig mit blöden Fragen nervt ("Hey! It looks like you're
writing a letter!" - AAAH!!!) sondern es einfach MACHT! 8) Beispiel? USB-Standardklassengeräte: Am Mac: Anschliessen, geht! Am
PC (Win98): Wollte *JEDES* Mal als ich’s probiert hab nen Treiber,
selbst wenn’s ein scheiss Standardklassengerät wie ne Maus oder ne
USB-Digicam ist! Manchmal hatter die Treiber schon auf der Platte,
dann freut er sich wie ein Schnitzel: “Hurra! Neue Hardware
gefunden!” und Fenster poppen auf, Fortschrittsbalken rasen durch und
zum Schluss darf man “OK” klicken! All das *passiert* einfach nicht
am Mac! <:-)
USB-Maus, Digicam, Lautsprecher, Grafiktablett: Anstöpseln und das
war's!
David Coursey hat nach seinem Umstieg von WiXP auf OS X mal
geschrieben "what i like about the Mac is that the operating system
doesn't get in your face all the time", und das trifft's exakt auf
den Punkt! Mit jedem "wollen sie..?" scheissdreck lenkt er dich schon
wieder von dem ab, was du eigentlich tun willst!.. Das kapiert M$
nicht! Und v.a. kapieren sie nicht, dass sie mit ihrer
Assistenten-Kacke *immer* die Arschkarte haben, denn es gibt die
eiserne Regel, die ich selbst bei Windows damals JEDES mal bestätigt
gesehen habe: WENN man mal etwas neues mit nem Programm machen will
und nicht weiss, wie man da am besten vorgeht und sich denkt "Okay,
probieren wir mal den Assistenten aus!", dann ist mit 100%iger
Wahrscheinlichkeit das, was du machen willst NICHT als Option im
Assistenten drin!
Die Krönung bei WiXP war ein Assistent um die Bildschirmauflösung zu
ändern, ich glaub da bin ich schreiend aus dem Zimmer gerannt! <:-)
> Windows XP hat gerade für Routinejobs (… ich sage nur: neuen Ordner
> anlegen …) viele intelligente Verbesserungen.
Jaja, siehe oben! ;-) Sehr intelligent!
> > Also in Sachen Palm geben sich beide Plattformen nichts, der
> > Funktionsumfang von palm Desktop ist aktuell auf beiden Plattformen
> > vergleichbar. Mit OS X.2 liegt Apple aber hier wieder weit vor
> > Windows.
>
> Und was wäre zum Beispiel mit meinem Ericsson T68? Einfach
> danebenlegen, Telefonbuch, Gesprächsliste (!), Termine, ToDos werden
> automatisch synchronisiert? Das möchte ich auf dem Mac mal sehen!
Komisch, und das geht mit Windows?? Wie machst du das, wenn M$ erst
im Mai das SDK für Bluetooth für XP ausgeliefert hat? <:-))
http://www.heise.de/newsticker/data/anw-18.04.02-006/
..oder meinst du, dass du nicht glaubst, dass der Mac das hinbekommt? 8) Tja, dann guck dir die Keynote am besten nochmal an! ;-) V.a. was
der Sony/Ericsson Mann Sagt von wegen “wir haben überall nach einem
Programm gesucht, mit dem wir diese Synchronisierung machen können,
und in OS X haben wir’s gefunden! Sowas *gibt* es nicht unter
Windows!”
> > Nein, kann nicht jeder Windows-Notebook, zumindest nicht so
> > problemlos und was die meisten überhaupt nicht können: Deckel auf ->
> > Aufwachen…
>
> Je nach BIOS des Herstellers … Auch hier kennt Windows XP viele
> Workarounds, um mit ACPI auch problematische Rechner sauber zu
> managen.
Jaja, M$-Drohne, schon recht! <:-) Alle 2 Monate Berichte in der C't
wie beschissen es mit ACPI auch Jahre nach der Einführung noch
aussieht, weil sich die ganzen PC-Hardwarehersteller mal wieder nicht
auf etwas einigen können, aber WiXP kann das natürlich! ;-) Kennen wir ja schon zur Genüge, ich sag nur VESA!..
> > > Ich finde nicht legitim, dass Apple hier (”Switch”) lauter Features
> > > von PCs aufzählt, wegen derer ich auf den Mac wechseln sollte!
> > > Implizit klingt das so, als ob ein Windows Rechner das alles nicht
> > > könnte … Quatsch!
> >
> > es geht bei der Kampagne weniger um die Features, sondern mehr um das
> > gesamte: “Digital Hub” ist bei Apple kein Schlagwort sondern eine
> > durchdachte Strategie…
>
> Digital Hub steht bei Microsoft seit dem (unsäglichen!) Windows ME im
> Vordergrund der Consumer-Versionen (jetzt: XP Home).
Nein, “Digital Hub” ist ein Apple-Konzept! 8) Was du meinst sind
“Billy’s lustige Phantastereien”, Teil 2354! ;-D So wie das, was er
im Artikel mit dem Bluetooth-SDK da oben sagt! Viel labern, nix tun,
das war schon immer Billy’s Strategie! ;-) Ich hab hier ein Interview aus dem Jahre 94 hier, Jungejunge, was der
vorraussagt, wie es schon vor 4 Jahren aussehen hätte sollen! <:-) Zu
geil! ;-D
Geld per Funküberweisung von elektronischen Geldbeuteln, Micropayment
überall und all so'n Kram, echt witzig! 8) > Nicht ohne Grund
> kracht es zwischen MS und Apple wegen der Konkurrenz zwischen Windows
> Media und Quicktime. Beide Firmen investieren hier massiv.
Was hat das mit Digital Hub zu tun? Ist dir das Konzept überhaupt
klar?
Anscheinend nicht, sonst würdest du das nicht mit ME/XP vergleichen!
>:-)
Zeig mir doch mal bitte ansatzweise, wie WiXP mp3-Hardwareplayer
anspricht! ;-) Sind sie schon beim Stadium “wird ohne Treiberinstallation erkannt”? 8) Oder gar doch schon bei “player erscheint im Explorer als
Laufwerk”? ;-D
Wahrscheinlich braucht man aber (wie fast immer) wieder mal
herstellerspezifische Software um die Dinger zu füllen! <:-)
..Teil 3 gleich!

Re: ey daus die maus… redundante software ?!? - Höfliche Software steigert Zufriedenheit…

September 28th, 2008

href=”http://softwarenewschannel.com/2008/09/28/photoshop-cs3-lowest-price-19995-23/”>es-and-online-photo-editors/”>software die Zeit noch ein Beitrag, der sich 13.5 mal gewaschen hat.
Ich glaube, nicht nur die DAUs sind froh über die ‘redundante
Software’. Bei mir stapeln sich die Programme bis unter die Decke,
aber: in der Produktion sind nur stets ZWEI.
Ja, zwei: Office und OpenO, PhotoShop und PhotoImpact, Ahead und
Roxio, WinAmp und QuickTime, Ultra und Slick, TotalC und WinNC,
ThumbsPlus und ACDSee, WinRAR und PowerARC, WS und Voyager, etc., pp.
Geht’s nicht mit dem einen, so geht es doch mit dem anderen. Und -
von gewissen Singularitäten mal abgesehen - warten noch mehr Proggis
in der Pipeline. Für den Fall dass sich die Etablierten ein Stück
zuviel Zeit und Muße gönnen (wie etwa IE selig).
Es mag bei den GUIs und ihren Meldungen anfangen, macht aber selbst
bei den Progs noch nicht Schluß. Selbst bei old good DOS 3.3 gab’s
COPY und XCOPY (na, die Unterschiede?…) und bei der 95-er GUI habe
ich fleißig mitgeraten wieviele *unterschiedliche* (Bill, sei mir
gnädig) Wege es gab irgendwas Alltägliches wie zB. eine Datei anlegen
bzw. löschen zu tun.
Unergonomische Torkelei? Klar, aber ein Bisschen Spaß muss auch sein.
Heute, also seit 10 Jahren, sind Dinge wie Skalierbarkeit, Load
Balancing, SMP und HACP ins Vorfeld gerückt. Immer schön redundant
bleiben…
Und was sind euere Erfahrungen mit der Redundanz - und wo, auf
welchem Level, habt Ihr sie zunächst / zuletzt gemacht?
Euer
*neugierigbin*
Waran

Re: Warum verdongeln die ihre Software nicht? - BSA: 30 Prozent aller Software in Deutsc…

September 28th, 2008

softwareenn ein Hersteller meint (wir tun
> > das), es seinen Kunden zumuten zu müssen und zu können, dann darf er
> > bei dieser Fessel nicht an Geld und Features sparen!
>
> Ist der Preis wirklich so enorm?
Gute Stecker kosten in mittleren Stückzahlen ca. 50 EUR.
> > Das geht heute mit USB sehr gut. Da steckst Du doch auch Deinen
> > Memory-Stick ein, ohne zu lamentieren!? Ordentliche Stecker laufen
> > auch im Netzwerk, und dann merkst Du garnicht mehr, daß Du gesongelte
> > SW hast. Allenfalls weil Du mal kurz einen Trieber vom Netz ziehen
> > und drüberziehen mußt. Das machst Du aber bei anderem Schnickschnack
> > kommentarlos.
> > Also: Es ist sicher nicht ideal, aber die Horror-billig-Monsterdongel
> > der späten 80er sind lange tot!
>
> Billig im Sinne von Pfusch?
Joo, da war teilweise ein Transistor über die Druckerleitungen
gelötet…
Heutige Stecker sind nahezu völlig transparent und mit hochwertiger
Verschlüsselung ausgestattet, im Gebrauch sehr robust.
>
> Kann man im Netz irgendwo etwas über die verschiedenen Kozepte des
> Dongle-Designs finden? Würde mich interesieren …
http://www.wibu.de
UliKa
(wir sind Kunde dort, und wie man sieht, zufriedener)

Re: Warum verdongeln die ihre Software nicht? - BSA: 30 Prozent aller Software in Deutsc…

September 28th, 2008

> Wenn ein Hersteller meint (wir tun
> das), es seinen Kunden zumuten zu müssen und zu können, dann darf er
> bei dieser Fessel nicht an Geld und Features sparen!
Ist der Preis wirklich so enorm?
> Das geht heute mit USB sehr gut. Da steckst Du doch auch Deinen
> Memory-Stick ein, ohne zu lamentieren!? Ordentliche Stecker laufen
> auch im Netzwerk, und dann merkst Du garnicht mehr, daß Du gesongelte
> SW hast. Allenfalls weil Du mal kurz einen Trieber vom Netz ziehen
> und drüberziehen mußt. Das machst Du aber bei anderem Schnickschnack
> kommentarlos.
> Also: Es ist sicher nicht ideal, aber die Horror-billig-Monsterdongel
> der späten 80er sind lange tot!
Billig im Sinne von Pfusch?
Kann man im Netz irgendwo etwas über die verschiedenen Kozepte des
Dongle-Designs finden? Würde mich interesieren …
>
> UliKa
MfG
Illjuschin